Schwere Unwetter in NRW

Mann ertrinkt in Münster in einem überfluteten Keller

Düsseldorf. Wieder starke Gewitter in NRW: Heftiger Regen hat am Montagabend und in der Nacht die Feuerwehren in Atem gehalten. Besonders betroffen war Münster. Dort ist ein Mann in einem Keller ertrunken. Aber auch das Ruhrgebiet und Teile des Niederrheins hat das Unwetter erwischt. Für Dienstag hat der Deutsche Wetterdienst neue Warnungen herausgegeben. Von C. Siedentop, D. Fiene und J. Conradymehr

Experten-Interview

Wie Naturheilverfahren bei Schmerzen helfen können

Fast alle Krankheiten gehen mit Schmerzen einher. Vor allem in akuten Fällen suchen immer mehr Menschen alternative Hilfestellungen zur Chemie der Schulmedizin. Wir haben nachgefragt, bei welchen Beschwerden Naturheilverfahren besonders gut wirken. Von Susanne Hamannmehr

NRW
Nach Evakuierung

Flughafen Düsseldorf verzichtet auf Millionenklage

Düsseldorf. Vor knapp einem Jahr legte ein 32-Jähriger den Flughafen lahm, indem er einen Koffer stehen ließ und eine Evakuierung auslöste. Der Mann kam in Haft. Die entstandenen Kosten muss er nicht begleichen. Von Uwe-Jens Ruhnaumehr

Bad Driburg

Das ist die reichste Gemeinde NRWs - und keiner weiß warum

Der kleine Ort Bad Driburg führt neuerdings die Liste der reichsten Gemeinden in NRW an - mit Abstand. Genau 108.529 Euro verdient angeblich ein Bad Driburger. Nur: Erklären kann das niemand so recht. Ein Besuch im Teutoburger Wald. Von Jörg Isringhausmehr

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Kämpfe in der Ost-Ukraine

Vorwurf aus Kiew: Rebellen manipulieren MH17-Absturzstelle weiter

Washington. Schwere Vorwürfe aus Kiew: Kremltreue Separatisten manipulieren laut dem ukrainischen Außenminister Pawlo Klimkin noch immer die Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs. mehr

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Reisebilder
Verbraucherschützer siegen vor Gericht

Kabel Deutschland muss Geschwindigkeitsdrossel bei Flatrates deutlich erwähnen

Der Internet-Anbieter Kabel Deutschland hat wegen seiner Geschwindigkeitsdrossel bei Flatrates eine Niederlage vor Gericht einstecken müssen. Zwar ist das Ausbremsen von Vielnutzern weiterhin erlaubt, bei Werbung muss aber explizit darauf hingewiesen werden. Ein Sieg für die Verbraucherschützer.  mehr

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