Abschiebungen in Berlin

Ein letzter Blick auf Deutschland

In Berlin-Schönefeld endete am Montag für 124 Flüchtlinge ohne Bleibeperspektive der Traum von Deutschland. Tausende sollen folgen. Doch mit Blick auf die neuen Ziele im Nahen Osten und Afrika sagt Innenminister de Maizière: "Das Abschiebegeschäft wird schwieriger." Von Gregor Mayntzmehr

+++ Fohlenfutter +++

Bonhof wünscht sich bei Eberl zeitnah Klarheit

Die Gerüchte um einen Wechsel von Borussias Manager Max Eberl zu Bayern München halten sich hartnäckig. Die Gladbacher Vereinsbosse wünschen sich klare Antworten. In unserem Newsblog "Fohlenfutter" finden Sie alle Neuigkeiten rund um den VfL. mehr

Bilder und Infos
Neue Regeln

Stadt Düsseldorf schafft rund 1000 neue Kita-Plätze

Mit neuen Kontrollen hofft die Stadt Düsseldorf, die hohe Zahl von Vollzeit-Betreuungen den wirklichen Bedürfnissen der Eltern anpassen zu können. 1000 zusätzliche Plätze sollen geschaffen werden. Außerdem werden die Regeln für die Platzvergabe und die Abrechnung geändert. Tageseltern müssen ihre Zeiten dokumentieren. Von Jörg Janssenmehr

Unsere Kolumnisten
Rydzek und Frenzel

Nordische Dominierer

Der Weltcup der Nordischen Kombinierer ist in dieser Saison fest in deutscher Hand. Johannes Rydzek und Eric Frenzel gewannen 15 der bislang 19 Einzelrennen. Bei der WM in Finnland führt der Weg zu den Titeln nur über die beiden. Von Stefan Klüttermannmehr

Bilder und Infos: Sport
Bundesinnenminister bei Polizeikongress

De Maizière dringt auf Umsetzung des Ein- und Ausreiseregisters

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat vor einer Strategiedebatte in der europäischen Sicherheits- und Flüchtlingspolitik gewarnt. Der CDU-Politiker mahnte stattdessen eine rasche Umsetzung bereits verabredeter Maßnahmen an – zum Beispiel eine Verknüpfung der Datenbanken der europäischen Staaten. mehr

Reisebilder
Schuldenstreit um Griechenland

Die Prüfer kehren nach Athen zurück

Brüssel/Athen. In den Streit um Griechenlands Rettungsprogramm ist wieder Bewegung gekommen: Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem informierte nach Angaben aus Verhandlungskreisen die Finanzminister der Währungsunion am Montag, dass die Experten der Gläubigerinstitutionen demnächst nach Athen zurückkehren würden. mehr

Digitale Welt
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