Giulia Siegel rockte Monkey’s Club: Ciao Musikdorf, hallo D-Sign
zuletzt aktualisiert: 20.12.2004 - 16:19Düsseldorf (dto). Was für ein Wochenende: Freitag die Eröffnung von D-Sign, Giulia Siegel im Monkey’s und ein Luftinstrumente-Contest in der Harpune und Samstag ging’s dann beim „Last Glamour“ im Musikdorf weiter. Kein Wunder, dass sich am Wochenende die Promis in den Düsseldorfer Clubs tummelten – etwa die Kamps-Familie, Regierungspräsident Jürgen Büssow und Schauspielerin Claudelle Deckert.
Eröffnung feierte am Freitag der neue Club „D-Sign“ an der Berliner Allee. Drei Freunde stecken hinter Düsseldorfs neuesten Tanztempel: Uwe Papenroth, Markus Kurz und Andreas Knieper. Bei der ersten Party wurden unter anderem Ulf aus dem Big Brother-Container und Dieter Pohl vom Indiana Café gesichtet.
Der „Indianer-DJ“ ließ sich dann später auch im Monkey’s Club an der Kö sehen. Dort legte Giulia Siegel auf – es war ihr erster Auftritt als DJane in der Landeshauptstadt. Und der nächste wird schon bald folgen. Am 29. Januar kommt sie wieder, verriet Club-Chef Rainer Wengenroth. Zur Premiere kamen Schauspielerin Claudelle Deckert und Brötchen-König Heiner Kamps samt seinen Sprösslingen Judith und Sebastian. Auch einer, zu dem die Musik-Mischung der schönen Münchener DJane – sie legte House, Elektro, Rock und 80er Hits auf – nicht so recht recht passen mag, mischte sich unter die Tanzenden: der Plattenpapzt, HipHop-Urgestein, DJ und Produzent. Morgens um drei zog es auch Regierungspräsident Jürgen Büssow auf die Tanzfläche. Die Stimmung war ausgelassen und der Club proppevoll.
Ein etwas anderes „Konzert“ gab’s Freitagnacht in der Harpune. Der schlagfertige Kai Samba führte durch das „Luftinstrumente-Spektakel“. Von der Gitarre bis zum Klavier war alles dabei. Später ging’s dann auf der Tanzfläche zur Sache: Ralle und JayKay brachten den Hafenclub bis in die frühen Morgenstunden zum Kochen.
Samstag hieß es dann „Last Glamour“ im Musikdorf. Glamourös war’s allerdings weniger, was die Partypeople aber kaum störte. Sie tanzten ausgelassen zu 70er Disco-Sounds, 80er Elektro und 90er Funk. Hinter der Abschiedsparty – im Januar rollt der Bautrupp an – steckten die Saskia Krüger (Party-Macherin aus dem Ruhrgebiet) mit Karsten Bourdoux, Mansur Gölysr und Thorsten Reitemaier. Zwar gab’s auch die angekündigten 80er Preise nicht– das Bier kostete drei, der Wodka Lemon sieben Euro – doch wenn stört das, wenn die Musik und auch die Stimmung gut sind.
In der Nachtresidenz lieferte „Dirty Harry“ das Motto der Nacht. Klar, dass auch die Tänzer im 70er-Jahre-Outfit auf die Poteste kletterten und den Tanzenden zusätzlich einheizten. Darunter einer, der fast schon zur Stammbesetzung im Kuppelsaal gehört: Daniel Lopes. Etwas spärlich sah der Weihnachtsbaum aus, der bereits im VIP-Bereich steht. Der wird für die große Weihnachtsparty geschmückt bzw. in ein weißes „Kleid“ gehüllt. Denn in der Nachtresi gibt’s „White Christmas“, wie Manager Tom Ramail verriet.
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