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Nach dem Skandal um Alexander Winokurow bei der Tour de France haben wir für Sie die wichtigsten Informationen zum Blutdoping gesammelt.
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Seit wann gibt es Blutdoping?
Blutdoping ist seit Anfang der 70er Jahre bekannt und wurde 1988 vom IOC als Dopingmethode verboten.
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Drei Möglichkeiten der Zufuhr
Dabei werden dem Körper Blut, rote Blutzellen oder andere Blutzellenprodukte zugeführt. Das kann auf drei Weisen geschehen: Eigenbluttransfusion (autologe Transfusion), Fremdbluttransfusion (homolog) oder durch eine Spende durch ein Lebewesen anderer Gattung (heterolog). Des Weiteren wird auch die Zufuhr von Produkten, die die Aufnahme, den Transport oder die Freisetzung von Sauerstoff im Blut unterstützen, als Blutdoping verstanden.
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Wirkungsweise
Durch diese Maßnahmen wird die Erythrozytenzahl im Blut erhöht, so dass eine Verbesserung der Sauerstofftransportkapazität erreicht werden kann.
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Folgen und Risiken
Gesundheitliche Risiken bestehen vor allem bei einer Fremdbluttransfusion. Die Folgen können von allergischen Reaktionen bis hin zu Nierenschädigungen reichen.
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Erster Fall
Im September 2004 wurde erstmals ein Dopingnachweis einer Fremdbluttransfusion im Zusammenhang mit dem Dopingverfahren gegen Radprofi Tyler Hamilton bekannt.