Mit nachfolgend aufgeführten Lebensmitteln eröffnet sich sich die Chance, Krebs vorzubeugen oder die konventionelle Heilung (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) sinnvoll zu ergänzen.
Eiweiß
- Fische und Krustentiere (Selen, Vitamin D und tierische Omega-3-Fettsäuren in langen Ketten), besonders Lachs, kleine Makrelen, ganze Sardellen, Sardinen (auch in Dosen, sofern sie in Olivenöl eingelegt sind und nicht in Sonnenblumenöl), Aal, Dorschleber, gelegentlich weißer Thunfisch in Dosen, eingelegt in Wasser oder Olivenöl
- Biofleisch und Biogeflügel (gelegentlich), Bioeier (gelegentlich)
- Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Bohnen, Kichererbsen, Mungo-Bohnen)
- Biosoja: Tofu, Tempeh, Sojasprossen, Sojabohnen, Sojamilch, Sojajoghurt (Isoflavone)
Getreideprodukte und stärkehaltige Lebensmittel
- Vollkornbrot, Sauerteigbrot (ohne chemische Treibmittel)
Natur- und Wildreis (oder weißer Basmatireis oder Duftreis)
- Quinoa
- Bulgur
Haferflocken (Porridge), Müsli, All-Bran, Special K, Kombinationen mit Hafer, Kleie, Leinsaat, Roggen, Gerste, Dinkel
- Leinsamenkörner (pflanzliches Omega-3 und Lignane)
- Kartoffeln der Sorte Nicola
Süßkartoffeln, Yams
- Hülsenfrüchte (bereits erwähnt)
Fette
- Olivenöl (wichtig, dass es unbelastet ist)
- Leinöl (pflanzliches Omega-3 und Lignane)
- Biobutter
- Dorschleberöl (Vitamin D)
- Mit Omega-3 angereicherte Biomargarine
Gemüse
- Kreuzblütlergemüse: Rosenkohl, Chinakohl, Brokkoli, Blumenkohl, (Sulforaphan und Indol-3-Carbinole)
- Gemüse mit hohem Anteil an Carotinoiden: Karotten, Süßkartoffeln, Yams, die verschiedenen Kürbissorten, Tomaten, Rote Beete usw. (Vitamin A und Lycopin)
- Spinat (Magnesium)
Pilze
- Shiitake, Maitake, Kawaratake oder Enoki, Cremini, Portobello, Champignons, Austernseitlinge und Kräuterseitlinge (Lentinan und Polysaccaride)
Gemüse und Kräuter
- Kurkuma (Curcumin) vermischt mit schwarzem Pfeffer und Olivenöl
- Curry
- Lippenblütler: Minze, Thymian, Majoran, Oregano, Basilikum, Rosmarin (Terpene)
- Petersilie, Sellerie (Apigenin)
Allium-Gewächse: Knoblauch, Zwiebel, Lauch, Schalotten, Frühlingszwiebeln, Schnittlauch (Diallyldisulfid)
- Zimt (Proanthomcyanidine)
- Ingwer (Gingerol)
Probiotika
- Biojoghurt und –kefir, Sojajoghurt, angereichert mit Lactobacillus acidophilus oder Lacto bacillus bifidus
- Sauerkraut, Kim Chee
- Und die Präbiotika: Knoblauch, Zwiebel, Tomate, Spargel, Banane, Weizen
Algen
- Nori, Kombu, Wakame, Arame und Dulse (Fucoidan)
Obst
- Rote Früchte: Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Preiselbeeren (Ellagsäure und Polyphenole)
- Kirschen (Glucarsäure)
- Zitrusfrüchte: Orangen, Mandarinen (bei Biofrüchten auch die Schale), Zitronen, Grapefruits (Flavonoide)
- Kakifrüchte, Aprikosen, (Vitamin A und Lycopin)
- Granatapfelsaft
Nüsse
- Walnüsse und Haselnüsse (pflanzliches Omega-3, Magnesium)
- Pecanüsse (Ellagsäure)
- Mandeln (Magnesium)
Desserts
- Dunke Schokolade (Kakaoanteil mindestens 70 Prozent, Proanthocyanidine)
- Obst
- Süßen mit Agavendicksaft, Xylitol oder Wisteria
Getränke
- Rotwein (Resveratrol) in Maßen (ein Glas am Tag)
- Gefiltertes Wasser, Mineralwasser oder Tafelwasser (sofern die Flaschen nicht durch die Sonne erwärmt wurden und das Wasser nicht nach Plastik riecht, denn das würde auf PVC-Rückstände hindeuten)
- Wasser mit Zitronensaft (oder aromatisiert mit Thymian, Salbei, Orangen- oder Mandarinenschale)
- Alle Sorten grüner Tee (EGCG), vor allem der japanische: Sencha, Gyokuro, Matcha
- Aufguss mit Ingwerwurzel (Gingerol)