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H. P. Baxxter auf Clubtour: Giulia Siegel kommt jetzt regelmäßig

VON JESSICA SCHWARZER - zuletzt aktualisiert: 28.02.2005 - 08:52

Düsseldorf (dto). Der Monkey’s Club und das 3001 standen bei H. P. Baxxter von Scooter Samstagnacht auf dem Party-Programm. Besonders im Hafen ging es am Wochenende zur Sache. Ausnahme war allerdings das 3001: Zur Formel Eins-Party kamen Freitagnacht nur einige hundert Partypeople. Dafür war der Club Samstagsnacht dann rappelvoll.

Rund 1500 Nachteulen tobten sich in Freitagnacht in der Nachtresidenz aus. Campari präsentierte „Red Passion“ mit Top-DJ Boogie Pimps. Er ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt durch den Hit „Want Somebody To Love“ und ließ es richtig krachen.

Eher mäßig besucht war die zweite Auflage der neuen Partyreihe „Formel Eins“ im 3001. Nur einige Hundert Gäste wollten zu den Sounds der legendären Musiksendung der 80er Jahre feiern.

H. P. Baxxter ging Samstagnacht in Düsseldorf auf Club-Tour. Der Sänger der Hamburger Band Scooter schaute zuerst im Monkey’s Club vorbei. Dort legte zum dritten Mal Giulia Siegel auf. Die schöne Tochter von Schlagerproduzent Ralph Siegel wird ab jetzt ein Mal pro Monat an der Kö hinter den Plattentellern stehen, wie die Club-Chefs Rainer Wengenroth und Helge Achenbach verrieten. Die DJane kommt an, auch wenn ihre Mischpult-Künste noch deutlich zu verbessern sind und die Anlage im Monkey's zeitweise einseitig den Geist aufgab. Bis halb sieben morgens ging es rund auf der Tanzfläche im Affenclub. Da schwappten einige Hormone über: es wurde geflirtet, getanzt und geknutscht, was das Zeug hielt. Außerdem gesichtet: Dieter Pohl aus dem Indiana Café. Baxxter blieb allerdings nicht bis zum Schluss. Er zog noch weiter.

Und zwar ins 3001. Zu Zeiten als H.P. Baxxter noch im Rheinland liiert war, gehört der Hafenclub zu seinen Stammläden. Jetzt kommt er nur noch selten aus Hamburg an den Rhein. Das 3001 ließ er sich aber nicht entgehen. Dort gab’s den Red Bull Flight Club – mit reichlich Flughafenatmosphäre. Die weibliche Crew ließ im Stewardessenkostüm eine richtige Flughafenatmosphäre aufkommen lassen. Zwar blühten keine Blumen im Club, doch eine Boarding Card Richtung Rio de Janeiro sorgte für die richtige Urlaubsstimmung. Der sonst eher sterile Club verwandelte sich irgendwie dann doch in ein Urlaubsparadies. Nicht zuletzt wegen der farbenfrohen und teils futuristischen Spots, die auf den Plasmabildschirmen flimmerten, die am Gitter über dem DJ-Pult aufgehängt worden waren. Dort wirbelten übrigens die DJs Voodoo und Serano von der Partyinsel Ibiza.

In der Harpune wurde bis in die frühen Morgenstunden zu den Sounds von Tobi Neumann gefeiert. Pekinente Spezial stand auf dem Speiseplan der Partycrowd und die gab auf der Tanzfläche Vollgas – und chillte zwischenzeitlich in den gemütlichen Sofaecken.

R’n’B vom Feinsten gab’s Samstagnacht mal wieder im Checker’s Club. „Funky fresh dress to impress“ lautete das Motte und die Nachteulen nahmen es wörtlich. An den Plattentellern drehten DJ Baby Bank, DJ Slich und DJ Bo-Tex. Damit den Tanzenden die Energie nicht ausging, servierte die Club-Crew Pizzastücke.

Die Nachtresidenz verwandelte sich Samstagnacht in den Pernod French Club und sog gleich 1700 Feierwütige an. „Ein Super-Wochenende“, urteilte Club-Chef Tom Ramail.


 
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