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Halloween: Gruseliger Partyspaß am Rhein

zuletzt aktualisiert: 25.10.2005 - 11:33

Düsseldorf (dto). Wenn am letzten Oktober-Montag die Sonne untergeht und frei nach den Peanuts der große Kürbis über der Stadt aufgeht, dann ist Halloween. Es gibt zwar einige große Halloween-Partys, aber nicht alle Clubs frönen dem amerikanischen Brauch. Das 3001 feiert lieber den Winteranfang und auch andere Clubs haben an dem ungewöhnlichen Brücktag geöffnet, denn am Dienstag ist Feiertag.

Am kommenden Montag ist Halloween und damit Partynacht in Düsseldorf.  Foto: RPO
Am kommenden Montag ist Halloween und damit Partynacht in Düsseldorf. Foto: RPO

RP online präsentiert in diesem Jahr gleich zwei Halloween-Partys: In der Nachtresidenz das NOH Halloween sowie die Halloween-Party im Les Halles. In Nachtresidenz wird die NOH-Crew um Partymacher Stefan Hollenberg ein heftiges Deko-Feuerwerk zünden (sie gesonderten Text) und auch das LineUp kann sich sehen lassen. Headliner wird Pete Gooding aus Großbritanien sein, und auch Lokal-Matador Incognito wird sich neben vielen anderen die Ehre geben. Immer gut zum Feiern in toller Deko ist auch das Les Halles im Derendorfer Güterbahnhof. Les Halles Party-Chef Christian Erdmann verspricht zum Halloween ClassicGrooves und HouseMusic. An den Turntables stehen Tor-Tee, Bruce Robertson und DJ Sil. Gruseligen Support mit Überraschungseffekten gibt es durch diverse Live-Künstler.

Graf Dracula (Kay Schlossmacher; hier mit DJ Michael Wolf) empfängt die PartyCrowd auf seinem Feierschloss Harpune. Foto: RPO

Die seit Jahren beliebteste Halloween-Party steht zwar musikalisch für Hausmannskost aus der Hot-Rotation des angesagtesten Radiosenders der Stadt – Antenne Düsseldorf. Die fantasievollsten Gruselkostüme treffen Halloween-Fans in der Rheinterrasse. Wer möchte, kann sich dort von professionellen Visagisten gruselgerecht stylen lassen. Daneben winken bei Gewinnspielen Winterfluchten mit einer großen Düsseldorfer Fluggesellschaft und viele andere attraktive Sachspreise. Gleichzeitig, findet völlig ungruselig, das Finale des großen RheinFire Cheerleader-TryOuts statt.

Passend zum Halloween gibt es auch in der Harpune eine gruselige Party. Die steht ganz im Zeichen der Fledermaus. Der Club soll sich in eine Gruft verwandeln, in der sich auch Graf Dracula wie zu Hause fühlen wird. In diese Rolle wird, wie schon letztes Jahr, Ober-Harpunero Kay Schlossmacher schlüpfen. Natürlich möchte er nicht der Einzige im Kostüm sein, daher gibt es für alle Gäste, die verkleidet erscheinen, freien Eintritt. Die Zeremonienmeister Herbert Boese, Plank und Dirk Schmaler werden die Gäste mit Techhouse in ihren Bann ziehen und den Dancefloor in ein Fegefeuer verwandeln.

Halloween ist seit 1945 auch in Deutschland zu Hause. Foto: RPO

Eine Nacht der Verzauberung soll die Halloween Flirt Party im Stahlwerk werden. Hexen und Zauberer können ihre Magie einsetzen und dann kann der Blitz einschlagen. Die gruseligste Nacht des Jahres soll für viele Singles zur romantischsten Nacht werden. Auch wer als Paar kommt, wird bei den aktuellen Chartbreakern die Tanzfläche unsicher machen können.

Im Checker’s Club an der Kö wird’s gruselig mit der Scary Night. Damit sich Gespenster, Geister und Zombies nicht so einsam fühlen gibt es auch hier, für alle Gäste die verkleidet erscheinen, freien Einlass. Musikalisch bringen die Resident-DJs gruselig schönen R&B, Hip-Hop und House. Schaurig schön soll es auch im Zakk auf der Fichtenstraße werden. Gruseln und Feiern auf zwei Floors. In der Fabrikhalle hexen DJ VDE und DJ Sven angesagte Partysounds auf die Plattenteller. Im Zakk Action Club gibt es Britpop , Power-Pop und 60`s Beats auf die Ohren.

Während neben den genannten Clubs auch noch im Stone mit Rock und Punk unterm großen Kürbis gefeiert wird, dreht es sich in anderen Clubs um andere Dinge. Im Glam am Hauptbahnhof wird der gute alte Poison Club wiederbelebt, denn der würde, wenn es ihn noch gäbe, in diesem Oktober elf Jahre alt werden. Das ist doch ein Grund zum feiern an alter Wirkungsstätte. Auch die WinterBreaks im 3001 haben mit Geistern und Kürbissen nichts am Hut, obwohl auch hier das Party-Vorbild aus den USA kommt. Dort wird traditionell mit der Studentenparty WinterBreaks die kalte Jahreszeit begrüßt.


 
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