kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Zur Eröffnung feierten viele bekannte Gesichter mit dem Affen: Monkey’s Club: Party mit Promis

zuletzt aktualisiert: 03.09.2004 - 10:58

Düsseldorf (dto). Die Neugier war groß. Donnerstagnacht wurde zum ersten Mal im Monkey’s Club an der Kö getanzt. Rainer Wengenroth und Helge Achenbach feierten mit vielen prominenten Gästen die Eröffnung ihres „Partykellers zwischen Gucci und Prada“. Nachdem es in den ersten Stunden erstmal „sehen und gesehen werden“ hieß, kreisten später ausgelassen die Hüften eines ausgewählten PartyCrowds.

Von der Prachtmeile aus ist kaum zu erkennen, dass sich in der kleinen Passage an der Kö 36 ein Club verbirgt. Spätestens wenn die Besucher die Treppe in den kleine Kellerclub hinunter gehen, ist klar, wer dort tanzt: der Affe. Das Monkey’s-Logo ziert die Wände entlang der Treppe. Der Club selber ist sehr edel. „Ein toller Club. Er erinnert ein bisschen ans Sam’s“, sagte Schauspielerin Miriam Lahnstein (Verbotene Liebe) bei der Eröffnungsparty.

Die Wände sind Silber, durch Spiegel wirkt der Club größer, als er eigentlich ist. Auf den roten Lederpolstern im Vip-Bereich saßen gestern Abend Society-Lady Ute Ohoven mit Ehemann Mario und Tochter Chiara neben Kunstakademie-Chef Markus Lüppertz. Auf der Tanzfläche plauderte Brötchen-König Heiner Kamps mit Roger Klüh (Klüh Cleaning), während CC-Präsident Peter König sich von feinen House-Sounds mitreißen ließ – umringt von vielen Szenepeople, die eigentlich immer dabei sind, wenn irgendwo ein hippe Party gefeiert wird. Sehen und gesehen werden an der Kö.

Jörg Immendorff sagte sein Kommen kurzfristig ab. Der Künstler hat den Club mitgestaltet. Mehrere seiner Kunstwerke schmücken den „Partykeller“: An der Wand hinter der Tanzfläche hängt ein beleuchtetes Großfoto des im Original dreimal sechs Meter großen Bildes „Affenregen“ von 1987. Außerdem stehen drei an Totempfähle erinnernde Stehlen aus Affenköpfen gut sichtbar im Club. Und dann natürlich der Affe mit dem Malerpinsel als Relief.

An diesem Freitag können Partypeople noch einmal Eröffnung im Monkey’s Club feiern. Der Club öffnet donnerstags bis samstags ab 22 Uhr. Auf den Plattentellern dreht sich House von Christian Trudio Erdmann & Friends (Donnerstag), Chrissie D! (einmal monatlich am Freitag) und Timo Daytona (Samstag). Donnerstags wird es in unregelmäßigen Abständen Live-Musik geben. Der Eintritt ist frei, mit Ausnahme der Live-Konzerte.

Von Jessica Schwarzer

Monkey’s Club, Königsallee 36, donnerstags bis samstags ab 22 Uhr, Eintritt frei


 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige: