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Die Verachtung

(Le Mépris)

Kommentar: Sehenswert

Haben sich nicht mehr viel zu sagen: Brigitte Bardot und Michel Piccoli
Haben sich nicht mehr viel zu sagen: Brigitte Bardot und Michel Piccoli

Gesellschaftssatire, Frankreich, Italien 1963, Regie: Jean-Luc Godard, Buch: Jean-Luc Godard. Autor: Alberto Moravia. Kamera: Raoul Coutard, Musik: Georges Delerue, Produzent: Georges de Beauregard, Carlo Ponti. Mit: Brigitte Bardot, Jack Palance, Michel Piccoli, Giorgia Moll, Fritz Lang, Jean-Luc Godard, Linda Véras.

Die Ehe des Drehbuchautors Paul Javal (Michel Piccoli, Foto mit Birgitte Bardot) zerbricht bei den Arbeiten zu einem Film über die Irrfahrten des Odysseus, weil seine Frau Camille glaubt, er wolle sie an den Produzenten Jeremy Prokosch abtreten, um die eigene Position zu sichern. So zerbröselt die Ehe mehr und mehr und eine kühle Zurückhaltung steigert sich in Verachtung ...

Eine vor allem farbdramaturgisch spannende Reflexion über das Filmemachen mit Fritz Lang in der Rolle des Regisseurs und Godard als seinen Assistenten. Eine der gelungensten Alberto Moravia-Verfilmungen. Eigentlich wollte sich Brigitte Bardot vor diesem Film aus der Branche zurückziehen, konnte Godards Angebot und die damit verbundene Herausforderung aber nicht ablehnen, obwohl sie später fürs amerikanische Publikum noch einige Nacktszenen nach inszenieren musste.

Foto: Kinowelt


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