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Die Dinge des Lebens

(Les choses de la vie)

Kommentar: Sehenswert

Na, was schreibst du denn da Schönes? Michel Piccoli und Romy Schneider
Na, was schreibst du denn da Schönes? Michel Piccoli und Romy Schneider

Liebesdrama, Frankreich, Italien 1969, Regie: Claude Sautet, Buch: Paul Guimard, Jean-Loup Dabadie und Claude Sautet, Kamera: Jean Boffety. Autor: Paul Guimard. Musik: Philippe Sarde, Produzent: Raymond Danon, Roland Girard und Jean Bolvary. Mit: Michel Piccoli, Romy Schneider, Léa Massari, Gérard Lartigau, Jean Bouise, Boby Lapointe, Dominique Zardi, Gabrielle Doulcet, Henri Nassiet, Hervé Sand, Becky Beckers.

Pierre Bérard (Michel Piccoli, Foto mit Romy Schneider) wird bei einem Autounfall schwer verletzt und liegt im Sterben. Vor seinem inneren Auge sieht er noch einmal die Stationen seines Lebens. Dinge, die ihm bis dahin belanglos erschienen, haben auf einmal einen ganz anderen Stellenwert ...

In diesem brillant umgesetzten Liebesdrama arbeiteten drei der erfolgreichsten Persönlichkeiten des französischen Kinos der späten Sechziger- und Siebzigerjahre zum ersten Mal zusammen. Die in Frankreich zum Weltstar gereifte Romy Schneider stand mit ihrem mehrmaligen Partner Michel Piccoli vor der Kamera, hinter der Kamera agierte Romy Schneiders erklärter Lieblingsregisseur Claude Sautet. Ein Jahr später arbeitete das Trio in dem Krimi "Das Mädchen und der Kommissar" zum zweiten Mal zusammen, 1975 entstand mit "Mado" der dritte gemeinsame Film. 1994 drehte Mark Rydell mit "Begegnungen" eine unispirierte Neuverfilmung des Stoffes.

Foto: HR/BR/Telepool


Demnächst im TV:

Dienstag, 29. Mai 2012
  20.15-21.40 3sat
  Die Dinge des Lebens (Top-Tipp) Liebesdrama, Frankreich, Italien, 1969, 85 min

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