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Das Milliardenspiel

(Das Milliardenspiel)

Kommentar: Sehenswert

Der Klunker an mir will schließlich bezahlt sein: Barbara Auer    
Der Klunker an mir will schließlich bezahlt sein: Barbara Auer    

Komödie, Deutschland 1988, Regie: Peter Keglevic, Buch: Klaus Pohl, Kamera: Wolfgang Dickmann, Musik: Brynmor Jones. Mit: Ulrich Tukur, Friedrich von Thun, Sissy Höfferer, Barbara Auer, Klaus Pohl, Peter Berlin, Robert Atzorn, Nicole Heesters, Vadim Glowna, Rüdiger Vogler, Gerhard Garbers, Brigitte Janner, Gerd Rigauer, Johanna Karl-Lory, Hans Christian Blech.

Die Story vom Aufstieg und Fall eines ehrgeizigen jungen Werkzeugmachers, dem es über einen väterlichen Freund gelingt, ein großes Wirtschaftsimperium über Ankäufe und Übernahmen von sanierungsbedürftigen Firmen zusammenzuraffen.

Die verkappte Komödie aus den Zeiten des zweiten Wirtschaftswunders in den Achtzigerjahren wird zwar durch die gigantischen Konzernfusionen unserer Tage in den Schatten gestellt, nimmt sie aber auch ahnungsvoll vorweg. Der zweiteilige Film erzählt die unglaublichen, todernst- komischen Stationen eines wahnwitzigen Kredit- und Betrugsspiels und läßt darüber ein Bild vom moralischen, ökonomischen Zustand einer geld- und machtfixierten Gesellschaft entstehen. Die Geschichte um den Aufsteiger Gerd Asselt (Ulrich Tukur) erinnert nicht zufällig an reale wirtschaftspolitische Turbulenzen und hat sich von ihnen inspirieren lassen.


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