Die viertürige Studie baut bereits auf der nächstes Jahr neu erscheinenden A3-Generation auf und zeigt ein elegantes, gleichzeitig dynamisches Design, das den Audi-typischen Singleframe-Kühlergrill im Bug aufweist. Darunter schnuppert ein Frontspoiler mit integriertem Splitter und einer durchgehenden Metallspange sehr nahe am Asphalt.
Der Alfa Romeo 4C Concept deutet darauf hin, dass vielleicht auch das Serienmodell endlich wieder ein echtes Fahrzeug werden kann. In Genf steht ein Zweisitzer, der dank reichlicher Verwendung von Karbon und Aluminium weniger als 850 Kilogramm wiegt - und dem nach Angaben von Alfa ein Vierzylinder-Benziner mit über 200 PS reichen wird, um mehr als 250 km/h zu fahren und in unter fünf Sekunden auf Tempo 100 zu springen.
Wichtigste Errungenschaft des neuen Modells ist der leistungsgesteigerte 4,7-Liter-V8, der es jetzt auf 321 kW/436 PS bringt, ein Zuwachs von 10 PS. Das Drehmoment steigt auf 490 Newtonmetern. Die Gangwechsel übernimmt eine kürzer abgestimmte und schneller schaltende Siebengang-Sportautomatik mit extra Sportmodus.
Auf dem Autosalon in Genf zeigt der Münchner Hersteller nun die endgültige Version des Concept ActiveE, das einen weiteren Schritt hin zu einem emissionsfreien Elektrofahrzeug in Großserienproduktion darstellen soll. Ab 2012 wird es in Europa, China und den USA eine Erprobungsflotte mit mehr als 1.000 Fahrzeugen geben.
Die Bayern zeigen das 6er Cabrio, das länger, breiter und flacher als sein Vorgänger ist, erstmals einem breiten europäischen Publikum.
Die Chinesen stellen gleich drei Elektrofahrzeuge vor. Europapremiere feiern die Fahrzeuge 2012 e6-eco, ein Elektrogeländewagen mit Allradantrieb (S6DM) und ein Fahrzeug mit Dualmodus, der F3DM.
Auffälligstes Merkmal des Chevrolet Captiva ist der zweigeteilte Kühlergrill, gefolgt von den geänderten Scheinwerfern und den in die Außenspiegel integrierten Blinkern.
Der DS4 ist die dynamische Variante des kompakten C4. Er hat vier Seitentüren, eine Länge von 4,27 Metern und eine Höhe von 1,51 Metern. Wie bereits beim DS3/C3 nutzt Citroen das Kürzel DS um ein wenig Extravaganz in die Fahrzeugklasse zu bringen.
Zum ersten Mal in ihrer 64-jährigen Geschichte zeigt Ferarri mit dem FF nicht nur einen Shooting Brake, sondern auch Allradantrieb.
Der 4,89 Meter lange Familien-Van mit sieben Sitzplätzen wird in der zweiten Jahreshälfte 2011 im Markt eingeführt. Der Innenraum ist dank des langen Radstandes von 2,89 Meter üppig bemessen. Die drei unterschiedlich hohen Sitzreihen sind über weit öffnende Türen bzw. Easy-Entry-Funktionen leicht erreichbar, die Sitze der dritten Reihe können einfach im Fahrzeugboden verstaut werden. So entsteht ein Ladevolumen von bis zu 1.461 Liter.
Der sportlich gezeichnete B-Max wird auf Basis des aktuellen Fiesta gebaut. Auf spektakuläre Designdetails wie die gegenläufigen öffnenden Türen des Rüsselsheimer Rivalen verzichtet der kleine Kölner allerdings: Der kleine Kölner kann als als einziger in seinem Segment mit praktischen hinteren Schiebetüren aufwarten.
Der große Bruder des B-Max setzt ebenfalls auf Schiebetüren.
Er wurde optisch vor allem im Frontbereich gründlich überarbeitet und verfügt zudem nun über LED-Heckleuchten. Zur Wahl stehen drei Antriebsvarianten: Neben dem bekannten 2,4-Liter-Benziner mit 125 kW/170 PS gibt es einen 2,0-Liter-Benziner mit 115 kW/156 PS sowie einen 2,2-Liter-Diesel mit 120 kW/163 PS.
Wichtigste Neuerung ist, dass die ab April erhältlichen Fahrzeuge ab Werk mit ESP ausgestattet sind. Außerdem gibt es den Jazz nun mit Hybridantrieb. Der Einstiegspreis für den 1,2-Liter-Basis-Motor beträgt 12.900 Euro und ist damit um 350 Euro teurer als bisher. Die neue Hybrid-Variante beginnt bei 18.900 Euro.
Jetzt wollen die Koreaner auch in der Mittelklasse angreifen – mit dem neuen i40, der auf den mausgrauen Sonata folgt. Das klassische Prozedere der Markteinführung wird dabei kurzerhand auf den Kopf gestellt: Die neue Baureihe kommt im Juli 2011 zunächst als 4,77 Meter langer Kombi auf den Markt, der Viertürer folgt im November.
Mit dem Sportcoupé Veloster tritt Hyundai ab dem Sommer 2011 gegen Wettbewerber wie den VW Scirocco an. Der 4,22 Meter lange Fronttriebler verfügt über ein originelles 2+1-Türkonzept: Links öffnet sich eine lange Tür für den Fahrer, rechts gibt es deren zwei, damit die Fondinsassen leichten Zugang zu den hinteren Plätzen erhalten.
Infiniti will nun auch in der Kompaktklasse überzeugen. Die Edeltochter von Nissan stellt die Studie Etherea vor, die einen Ausblick auf das kommende Serienauto gibt. Der Fünftürer soll keine kleinere Variante einer klassischen Limousine sein, sondern vielmehr eine bunte Mischung aus Coupé, Limousine und Schrägheck.
Geradezu sportlich tritt der 4,05 Meter lange Rio auf, den es ebenfalls als Drei- und Fünftürer gibt und der an der Schwelle zwischen Klein- und Kompaktwagen liegt. Die bullige Formgebung wird auf Wunsch durch eine Scheinwerfereinheit mit Xenonlicht und LED-Tagfahrleuchten sowie LED-Rückleuchten akzentuiert - Elemente, die in dieser Fahrzeugklasse ungewöhnlich sind.
Der nur 3,60 Meter lange und 1,60 Meter schmale, dafür aber 1.48 Meter hohe Picanto zeigt nun das neue Kia-Gesicht mit der sogenannten Tigernase - und glänzt mit einem modern gezeichneten Heck. Die horizontal betonte Armaturentafel kaschiert das relativ schmale Fahrzeuglayout
Der 3,80 Meter lange Kleinwagen wird ab Juni verkauft. Vor allem eine hochwertige Innenausstattung und sparsame Motoren sollen den Italo-Amerikaner von seinen Wettbewerbern deutlich unterschieden. So wird der Lancia mit dem aus dem Fiat 500 bekannten TwinAir-Zweizylindermotor mit 0,9 Liter Hubraum und 63 kW/95 PS ausgestattet.
Die dritte Generation des SLK soll neben einem modernen Design mit neuen Ausstattungen wie einem optionalen Panoramaglasdach, das sich auf Knopfdruck abdunkelt, überzeugen.
Mercedes-Benz ergänzt das Programm der C-Klasse um ein zweitüriges Coupé, das im Juni auf den Markt kommt - zu Preisen, die noch nicht feststehen. Das elegante Modell teilt sich die unverkürzte Bodengruppe mit C-Klasse Limousine und T-Modell sowie mit dem Coupé und Cabriolet der E-Klasse, wirkt jedoch dank filigranem Dachaufbau noch schlanker.
Der japanische Autohersteller Mazda zeigt erstmals seine Studie Minagi. Das Konzeptfahrzeug soll einen Ausblick auf ein zukünftiges Crossover-SUV geben und ist in der neuen Formensprache „Kodo“ („Seele der Bewegung“) gestaltet. Die fließenden Formen an Motorhaube und den Flanken, breit ausgestellte Radhäuser und schnittige Außenspiegel wirken auf den ersten Bildern sehr dynamisch.
Jetzt zeigt die Marke eine Studie, die dem Namen "Mini" wieder vollständig gerecht wird: Der Mini Rocketman ist nur knapp über drei Meter lang und orientiert sich damit wieder deutlich am Original. Ein ausgeklügeltes Raumkonzept sorgt dafür, dass sich die Parallelen nicht auf die klaustrophobische Enge erstrecken, die den originalen Mini kennzeichnete.
Mit dem Esflow präsentiert Nissan einen Sportwagen, dessen scharf geschnittene Linien nicht nur seine Dynamik, sondern auch die Umweltfreundlichkeit des Elektroantriebs widerspiegeln sollen. Unterstrichen wird dieser Eindruck durch eine Lackierung mit eisblauen Schattierungen.
Der Opel Zafira Tourer Concept, so der etwas umständliche vollständige Name des Fahrzeugs, kommt deutlich moderner und – ja so muss man es wohl nennen – lifestyliger daher. Dabei ähnelt er vor allem in der Seitenansicht dem Opel Astra Sports Tourer, also der Kombi-Version des Astra. Vorne dominiert das neue Familiengesicht der Marke, mit pfeilförmigen Scheinwerfern und dem Trapezgrill.
Der Rüsselsheimer Autobauer zeigt seinen frisch gelifteten Kleinwagen Corsa.
Große Hoffnungen steck Opel in den Ampera. Das Elektroauto - im Grunde ein optisch modifizierter Chevrolet Volt - ist rund 4,40 Meter lang und mit einem E-Motor und einem Range Extender ausgerüstet. Der Marktstart ist für Ende des Jahres vorgesehen - zu Preisen ab 42.900 Euro. Anders als die rein elektrischen Autos hat der Opel Ampera neben einem hier 111 kW/150 PS starken Elektromotor zusätzlich einen Vierzylinder-Benziner mit 59 kW/81 PS an Bord.
Das aggressive Kühlermaul des Peugeut 308 ist Vergangenheit: Zum Genfer Automobilsalon geht der Kompaktwagen überarbeitet und mit einer dezenteren Formensprache an den Start. Die Änderungen betreffen die Steilheck-Limousine, den Kombi SW und das Klappdach-Cabriolet CC.
Renault präsentiert eine neue Studie, die nach Angaben des Herstellers einen Ausblick auf die künftige Design-Strategie der französischen Marke gibt. Und die mutet recht futuristisch an: Das unter der Bezeichnung „Captur“ vorgestellte Fahrzeug kombiniert die Elemente von Coupé, Roadster und SUV zu einer neuen Karosserievariante, die in erster Linie junge Menschen ansprechen soll.
Der strombetriebene Roadster setzt neben dem Öko-Antrieb auf extremen Leichtbau und verzichtet dabei sogar auf ein Verdeck. Statt Frontscheibe besitzt er nur einen flachen Windabweiser. Die Serienchancen sind gering - auch wenn Smart mit dem Crossblade in der Vergangenheit schon einmal ein ähnliches Karosseriekonzept produziert hat.
SsangYong kommt wieder - mit einigen bekannten Modellen, aber auch mit dem neuen Korando. Und die Modelloffensive geht weiter: In Genf steht unter der Bezeichnung „SUT 1 Concept“ die Studie eines Pickups, dessen Serienversion sich kaum von der Studie unterscheiden wird und der ab der ersten Hälfte 2012 in Europa verkauft werden soll.
Der Subaru Trezia zielt auf die Kunden von kompakten Vans und kommt einem auf den ersten Blick bekannt vor.
Der seit vorigem Jahr angebotene neue Suzuki Swift bekommt endlich sportlichen Nachwuchs. Die Japaner präsentieren auf dem Genfer Autosalon den dynamischen Ableger. Der momentan als Swift S-Concept firmierende Kleinwagen soll an die Erfolge der Vorgängerbaureihen anknüpfen.
Hinter dem Prius+ verbirgt sich technisch das bekannte Layout der dritten Prius-Generation mit 100 kW/136 PS Systemleistung. Gegenüber der Limousine wächst der Laderaum um 50 Prozent auf rund 700 Liter. Die Rückbank ist verschiebbar. Der Van soll im Sommer in den USA in den Verkauf gehen. In Deutschland startet er dann 2012.
Über die technischen Daten des Fahrzeugs schweigt sich Toyota noch aus. Soviel weiß man allerdings schon: Das erstmals in Detroit gezeigte Modell soll, wenn es 2012 in den Handel kommt, das sparsamste Auto auf dem amerikanischen Markt sein.
In kleinen Schritten nähert sich Toyota dem Thema Sportwagen mit dem FT-86. Bei 2,0 Litern Hubraum dürfte es wohl rund 200 PS geben, mit denen ein Sprintwert unter acht Sekunden und ein Spitzentempo von 230 km/h aufwärts möglich sein sollten.
Nach einem Jahrzehnt gibt es wieder ein Golf Cabriolet. Das neue Modell ergänzt die Modellpalette der Wolfsburger um ein weiteres Cabrio. Der etwas größere Eos wurde erst jüngst geliftet, und der Beetle wird in seiner nächsten Modellgeneration ebenfalls wieder eine offene Variante bekommen.
Vor 61 Jahren stellte VW ein Fahrzeug vor, das als T1 (Transporter 1) in die Geschichte einging und in Deutschland unter dem Namen „Bulli“ Karriere machte. Da ist es nur konsequent, dass Volkswagen über einen neuen Bulli nachdenkt, der wieder ein wenig vom alten Geist dieses Ur-Vans aufleben lassen könnte. In Genf präsentieren die Wolfsburger eine Studie des Bulli, der unter anderem mit E-Antrieb laufen soll.