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Der Carlsson C 25 ist das erste selbst entwickelte Fahrzeug der Auto-Schmiede und feiert in Genf seine Premiere. Der Super-GT hat 753 PS. PS-Boliden, Hybride - und sogar Fahrzeuge, die beides sind: Unterschiedlicher könnten die Stars des Genfer Salon 2010 nicht sein.
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Der Porsche GT3 R Hybrid ist ein kurioser Renner. Eine Mechanik mit einem Rotor anstelle des Beifahrersitzes setzt Schwung in Energie um, die für die beiden
60 kW starken Elektromotoren an der Vorderachse gespeichert wird. Diese unterstützen den rund 480 PS starken Vierliter-Boxermotor.
Noch ein Hybrid-Renner von Porsche: Der neue Porsche 918 Spyder hat einen 500 PS V8 Motor und Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse, die insgesamt 128 PS leisten.
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Der Citroen Survolt gehört zu den Stars des Genfer Salon 2010. Die Studie soll sportliche und modische Akzente in ihrem Design vereinen. Angetrieben wird der Survolt von einem Hybrid-Motor.
Der Ferrari 599 GTB HY-KERS ist eine Hybrid-Studie auf Basis des 620 PS starken 599 GTB Fiorano. Zusätzlich zu dem leistungsstarken Benziner hat der Sportwagen einen 100 PS Elektromotor.
Der neue Audi A1 ist in Genf vorgestellt worden. Er ist die Antwort aus Ingolstadt auf den Mini von BMW und Co. Der Dreitürer teilt sich die Technik mit dem VW Polo.
Der A1 e-tron ist der Elektro-Bruder des neuen Audi A1. Die Studie hat zusätzlich zum Elektromotor auch einen Einscheiben-Wankelmotor, der als Generator anspringt, um die Reichweite Fahrzeuges zu erhöhen.
Präsentiert wurde der A1 am Vorabend der Pressetage des Genfer Salon von US Pop-Sänger Justin Timberlake.
Alte Marke, neu belebt: Der 750 PS starke Hispano Suiza V10 Supercharged soll schon im Sommer 2010 als Serienfahrzeug zu haben sein - zum Preis von mindestens 700.000 Euro.
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Der Pandion ist eine Design-Studie von Bertone, sozusagen als Geschenk zum 100. Geburtstag von Alfa Romeo.
Der Heuliez Mia, ein Elektro-Auto des
Ex-VW-Designers Murat Günak, ist eine der wenigen in Genf präsentierten Studien, die man bald kaufen kann. Noch 2010 sollen 1500 Stück angeboten werden.
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Der französische Hersteller Lumeneo präsentiert das Elektromobil Smera. In dem Zweisitzer nehmen die Insassen hintereinander Platz. So kann es sich der Winzling erlauben, nur 80 Zentimeter schmal zu sein.
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AC legt mit der Cobra Mk VI einen legendären Sportwagen neu auf. Dabei beschreitet der älteste britische Autobauer Neuland: Erstmals wird die Cobra bei einer Partner-Firma in Deutschland gefertigt.
Der 450 PS starke RS 5 ist das neue Top-Modell in Audis A 5 Reihe. Das Gesicht des RS 5 prägen der Single Frame Kühlergrill und der markante Frontspoiler.
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Audi zeigt außerdem den A8 Hybrid als Technikstudie. Seine beiden Motoren, ein 2.0 TFSI und ein Elektromotor, leisten insgesamt 180 kW (245 PS).
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Die neue Peugeot-Studie SR1 mit der markanten Front liefert einen Vorgeschmack auf das zukünftigte Design der Franzosen. Der Hybrid verbraucht weniger als fünf Litern auf 100 km.
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5 by Peugeot heißt dieses Konzeptfahrzeug, das auf dem Genfer Automobilsalon Weltpremiere hat. Die seriennahe Studie zeigt den künftigen 508: Er wird voraussichtlich den 407 und den 607 gleichzeitig ersetzen.
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Der schnelle Schwede Koenigsegg Agera hat einen 4,7-Liter-Biturbo-V8, der 910 PS leistet. Der Tacho geht bis 420...Noch Fragen?
Der Bentley Continental Supersports Convertible ist die Cabrio-Version des derzeit schnellsten Bentley mit 630 PS. Nach der Markteinführung des Coupes feiert das Cabrio in Genf Premiere.
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Der Fiat Twin Air ist Fiats Zweizylinder-Motor, der ab Herbst 2010 in den Fiat 500 eingebaut wird.
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900 Kubikzentimeter Hubraum und 63 kW / 85 Turbo-PS sollen für einen CO2-Ausstoß von 95 Gramm pro Kilometer sorgen.
Der Mini Countryman hat ein besonderes Verhältnis zur Zahl Vier: vier Türen, vier Sitzplätze und Vierrad-Antrieb. Damit erweitert Mini seine Produktpalette um eine weitere Variante - und ja, es ist die vierte.
Der neue Supersportwagen Lexus LF-A mit 412 kW/560 PS bietet Motorsport-Technologie für die Straße.
BMW-Chef Norbert Reithofer neben einem neuen 5er. Die neue 5er-Serie trägt die Handschrift des Designers Adrian van Hooydonk, der vor gut einem Jahr in München die Leitung der Design-Abteilung übernommen hat.
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BMW zeigt den 5er außerdem als seriennahe Studie mit Hybrid-Antrieb. Unter der Haube entwickelt ein V6 TwinTurbo Motor 306 PS. Ein 55 PS Elektromotor unterstützt den Benziner beim Beschleunigen.
Auch der überarbeitete 3er BMW ist in Genf zu sehen. Limousine und Cabrio haben von den Designern ein Facelift bekommen.
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Alfa Romeo schickt in Genf seinen neuen Golf-Konkurrenten ins Rennen: Die Giulietta wird der Nachfolger des 147.
Der VW Polo GTI verschwindet bei der Präsentation fast hinter den Tänzern. Dabei braucht ein Giftzwerg seines Schlages Auslauf.
180 PS beschleunigen den 1184 Kilogramm leichten Polo GTI binnen 6,9 Sekunden von null auf 100. Schluss ist bei Tempo 229.
Maserati belohnt sich in Genf selbst mit dem Sondermodell Quattroporte Sport GTS Award Edition für die zahlreichen Automobil-Preise, die der Quattroporte bisher gewonnen hat.
Lamborghini geht in Genf mit dem Gallardo LP 570-4 Superleggera an den Start. Er ist 70 Kilo leichter als der Serien-Gallardo und leistet 570 PS.
Erst bei 315 km/h erreicht der Sportwagen das Ende seiner rasanten Beschleunigung. 3,4 Sekunden braucht er von Null auf Hundert.
In Genf wird die zweite Generation des VW-Geländewagens Touareg präsentiert, für den auch ein Hybridantrieb verfügbar ist.
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Der Porsche Cayenne ist sozusagen der Zwilling des VW Touareg. Wie sein Geschwister aus Wolfsburg gibt es auch den Cayenne als Hybrid mit der Kombination von V6-Benziner und Elektromotor.
Elektrisch und futuristisch: Der Opel Flextreme GT/E, eine neue Oberklasse-Studie, öffnet sich durch Handauflegen. Wie der Opel Ampera wird auch der Flextreme GT/E durch einen Elektromotor vorangetrieben, bis die Batterie leer ist.
Subaru will den Kleinstwagen Stella schon Ende Juli als Elektroversion auf dem japanischen Automobilmarkt anbieten.
Auch der Hybrid Tourer Concept ist eine Studie von Subaru. Er ist mit Flügeltüren und Allradantrieb ausgerüstet.
Der Hybrid-Antrieb besteht aus einem Boxermotor mit zwei Litern Hubraum sowie zwei Elektromotoren.
Der Renault Wind hat ein elektrisch versenkbares Klappdach, so dass der kleine Franzose in nur 12 Sekunden den Wind hereinlassen kann.
Der Wind hat außerdem eine markante Frontpartie mit Wiedererkennungswert. Jerome Stoll, Präsident der Renault Retail Group, präsentiert das Cabrio.
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Das SUV Nissan Juke kommt im Herbst 2010 auf den Markt. Der Allradler wird zwischen dem Kleinwagen Note und dem Qashqai positioniert.
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Der S 60 ist das neue Mittelklasse-Flaggschiff bei Volvo. Eine Fußgänger-Erkennung, die eine Vollbremsung einleitet, soll Unfälle mit Fußgängern bis 35 km/h vermeiden und bei höheren Geschwindigkeiten den Aufprall abmildern.
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Mit dem neuen Cabrio ergänzt Mercedes-Benz die E-Klasse um eine vierte Modellvariante. Innerhalb von 20 Sekunden lässt sich das Verdeck vollautomatisch öffnen und schließen, auch während der Fahrt bis 40 km/h.
Nico Rosberg, Michael Schumacher und Daimler-Chef Dieter Zetsche posieren für die Fotografen vor dem Mercedes F 800 Style.
Das Forschungsfahrzeug ist Technologie-Träger und Design-Vision für die Entwicklung von Oberklasse-Modellen.
Zum Aufladen hängt der Hybrid Mercedes F 800 Style an der Steckdose. Sein Elektromotor und der Sechszylinder liefern gemeinsam 409 PS.
Dieser Hybrid ist ab August 2010 zu haben:
Der Toyota Auris Hybrid. Er kommt mit dem Antriebskonzept, das aus dem Prius bekannt ist. Sein 98 PS starker Benziner und der 60 kW starke Elektromotor leisten 136 PS.
Der Seat IBE ist eine Elektro-Studie aus dem Volkswagen-Konzern. Der nur eine Tonne leichte Wagen bringt eine Leistung von maximal 75 kW (102 PS). Die Dauerleistung ist auf 50 kW (68 PS) begrenzt, die Höchstgeschwindigkeit auf 160 km/h limitiert.
Der neu aufgelegte Kompakt-Van Mazda 5 ist mit neuer Karosserieform, neuem 2,0-Liter-Benzinmotor und mit einem Start-Stopp-System ausgestattet, das den Motor zum Beispiel während einer Ampel-Phase ausschaltet.
Der neue Nissan Micra wird im Herbst 2010 in den Handel kommen. Er ist als Modell für breite Käuferschichten konzipiert: Rund eine Million Einheiten sollen im ersten Verkaufsjahr weltweit ausgeliefert werden.
Der Skoda Fabia RS: Skoda präsentiert in Genf seine Modelle Fabia und Roomster mit neuem Design- und Technikelementen sowie mit neuen Motorvarianten.
Der Fabia RS rückt mit seinem 1,4-Liter-TSI-Motor und 180 PS dem auf der gleichen Plattform gebauten Polo GTI auf die Pelle.
Seit 2004 war das erste Modell des Sharan unverändert. In Genf präsentiert VW jetzt den Sharan II.
Er wird dieses Jahr als Fünf- und Siebensitzer in den Handel kommen. Praktisch: Der neue Sharan hat Schiebetüren.
Der neue Opel Meriva ist der erste Van mit gegenläufig angeschlagenen Türen.
Der Toyota RAV4 zeigt sich in Genf mit neuem Gesicht. Das SUV wurde für den europäischen Markt vom Design her angepasst und aufgepeppt.
Weltpremiere feiert auf dem Genfer Autosalon auch die nächste Generation des Ford Focus Turnier.
Er basiert auf der selben Plattform wie die
fünftürigen Karosserieversionen der Focus-Baureihe, die im Januar in Detroit erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurden.
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Der Chevrolet Aveo RS ist länger und breiter als der aktuelle Serien-Aveo. Er präsentiert sich mit einem überarbeiteten, sportlicheren Design und einem 140 PS starken 1,4-Liter-Ecotec-Turboladermotor.
Pickups sind nicht nur etwas für Amerika: Der VW Amarok kommt in Deutschland im Sommer auf den Markt zu Preisen ab etwa 25.000 Euro.