Das ist der neue BMW X3, der am 20. November in den Handel rollt. Als SUV bietet er den Kompromiss zwischen Komfort auf der Straße...
...und Spaß auf der Buckelpiste. Dabei hat BMW die zweite Generation auf eine höhere Alltagstauglichkeit getrimmt: Er ist geräumiger und sparsamer als sein Vorgänger und in vielen Punkten überarbeitet.
Der Neue hat zum Beispiel ein überholtes Fahrwerk, eine breitere Spur, und es gibt zum ersten Mal die Option auf variable Dämpfer.
Außerdem bekommt der X3 eine abgespeckte Variante der Digital Performance Control aus dem X6. Sie soll den Wagen mit einer aktiven Kraftverteilung an der Hinterachse flotter um die Kurve bringen.
Mit den Neuerungen fährt sich der X3 im Alltag gefälliger als sein Vorgänger und gleitet sanft über Unebenheiten hinweg. Doch per Knopfdruck kehrt er im Sportmodus zur straffen Charakteristik von Federung und Lenkung zurück.
Aus der Kombination einer flachen Frontpartie mit einem hoch abschließenden Heck entsteht in der Seitenansicht eine dynamische
Keilform.
Die weit außen platzierten Heckleuchten weisen die markante und für den
BMW X3 typische T-Form auf.
Auf dem Dach ragt die BMW-typische Haifischflosse aus dem Verkehrsfluss heraus.
In der Frontansicht strebt die BMW Niere jetzt nach vorn. Die angeschrägten Scheinwerfereinheiten sitzen über einer kraftvoll ausgeprägte Frontschürze. Die Motorhaube läuft in sechs
Konturlinien auf die Niere zu.
Die Sicke in Höhe der Türöffner steigt beim neuen BMW X3 im Bereich des
vorderen Radhauses zunächst schnell an und fließt dann in einem sanften
Schwung bis ins Heck.
Der neue X3 ist länger, breiter und nochmals höher als sein Vorgängermodell, soll aber trotzdem etwas leichter sein.
Der neue Geländegänger misst exakt 4,64 Meter.
Das Tagfahrlicht wird in Verbindung mit den optionalen Xenon-Scheinwerfern durch
hellweiß strahlende LED-Leuchtringe erzeugt.
Das für BMW-Modelle charakteristische
Nachtdesign wird durch die in Verbindung mit dem optionalen Xenon-Licht
von LED gespeisten Lichtbänke erzeugt.
Von hinten sieht die Heckleuchten-Optik so aus.
In Deutschland stehen zwei Motoren zwei Motoren: einen Zweiliter-Diesel im X3 xDrive 20d und einen Dreiliter-Benziner im X3 xDrive 35i.
Der Turbodiesel leistet 135 kW/184 PS und bringt den Crossover auf bis zu 210 km/h; der Verbrauch liegt bei 5,6 l/100 km (149 g CO2/km). Diese Einstiegsversion kostet 39.100 Euro, 500 Euro mehr als das aktuelle Modell.
Ein Allradantrieb - darauf weist die Buchstabenkombination xDrive hin - ist beim X3 stets an Bord. Der 225 kW/306 PS starke, von einem Turbolader aufgeladene Benziner glänzt mit Fahrleistungen, die einem Sportwagen zur Ehre gereichen würden...
...der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 8,5 Sekunden, die Spitze liegt bei 210 km/h.
Der Durchschnittsverbrauch liegt in dieser Version bei 7,0 l Diesel auf 100 km.
Der X3 kostet ab 39.100 Euro.
In seiner amerikanischen Heimat gibt es auch noch einen 180 kW/245 PS starken Dreiliter-Saugmotor.
Produziert wird der neue BMW X3 im Werk Spartanburg. Im US-Staat South Carolina. Dort läuft es gemeinsam mit den Schwestermodellen X5 und X6 vom Band.
Hauptkonkurrenten des BMW X3 sind Audi Q5 und Mercedes-Benz GLK, aber auch der Lexus RX und die EX-Baureihe von Infiniti.
Hochwertige Materialien und eine charakteristische dreidimensionale Flächengestaltung sorgen im
Innenraum des neuen BMW X3 für ein modernes Premium-Ambiente.
Die horizontale Ausrichtung der Instrumententafel unterstreicht die Breite des Innenraums.
Im Fond entsteht durch die neue Länge mehr Platz für großgewachsene Erwachsene.
Bei komplett umgelegten Rückbänken, die sich im Verhältnis 40:20:40 kippen lassen, wächst das Ladevolumen von 550 auf 1600 Liter.
Weitere Eindrücke des neuen BMW X3 sehen Sie hier.