Motor Show in Tokio: Die niedlichen Autostudien der Japaner
zuletzt aktualisiert: 18.10.2007 - 11:33Düsseldorf (RPO). Die bonbonbunte Kugel auf vier Rädern hat einen Roboter an Bord, der uns im Stau aufheitert. Der knuffige Minivan ist gleichzeitig ein mobiles Büro. Niedlich sind die Konzeptstudien, die japanische Autohersteller 2007 auf der Motor Show in Tokio zeigen. Und sie stecken voller verrückter Ideen.
Wie ein süßes Haustier wirkt der Dreisitzer „Pivo 2“ von Nissan. Und tatsächlich hat der Wagen die Qualitäten eines treuen Hundes. Im Armaturenbrett der Konzeptstudie steckt ein Roboter. Mit seinen Sensoraugen soll der künstliche Begleiter die emotionale Verfassung aus unserem Gesichtsausdruck ablesen können, um uns gegebenenfalls aufzuheitern.
Zum Knuddeln ist auch der „Honda Puyo“, und das ist durchaus wörtlich gemeint. Die Konzeptstudie besteht nicht aus hartem, kaltem Metall, sondern aus nachgiebigen Materialien.
Wer es statt verspielt lieber praktisch mag, der sollte darauf hoffen, dass die Studie „NV 200“ von Nissan gebaut wird. Der Minivan kann sich in ein Büro verwandeln. Dafür schwenkt der Vordersitz nach hinten und wird zum Sitzplatz vor dem Computerschreibtisch im Laderaum.
Klicken Sich oben rechts durch die japanischen Konzeptstudien.
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