Leider ein Einzelstück: Der Maybach Exelero mit 700 PS. Er soll an einen Testwagen aus dem Jahr 1938 erinnern und wurde im Auftrag der Reifenfirma Fulda entwickelt. Das Coupé bekam sogar den Segen des TÜV, trotzdem denkt man bei Maybach nicht über eine Erweiterung der Modellpalette nach.
Wer hätte gedacht, dass Audi jemals mit einem solchen Gelände-Großmaul die Bühne betreten würde? Der Q7 steht ab 10. März im Handel, die Basisversion kostet 48.900 Euro.
Die bis dahin vielleicht eigenwilligste Kreation aus dem Hause Mercedes-Benz ist die R-Klasse, die es seit dem 11. Februar zum Preis von 51.504 Euro zu erwerben gibt.
Ein kleines Kuriosum ist der Jaguar Daimler: Während mit DaimlerChrysler ein Weltkonzern den Namen gepachtet zu haben scheint, hegen und pflegen die Briten ihr Pflänzchen "Daimler" als Topmodell der Jaguar-Reihe. Es geht zurück auf ein uraltes Patent, das ein Engländer Ende des 19. Jahrhunderts von Gottlieb Daimler gekauft hatte und das Jaguar Anfang der 60er Jahre erworben hat. Der neue Daimler Super Eight erschien 2005 auf dem Markt.
Klein und fein dagegen kommt der Toyota Aygo daher, der aus einer Drillingsgeburt hervorgegangen ist. Die Modelle Peugeot 107 und Citroen C1 sind praktisch baugleich.
Mutig, mutig: Auch Fiat wagt sich mit dem Panda Cross ins Gelände.
Mit wuchtigen und bulligen Auftritten versucht die US-Marke Cadillac aus dem Hause General Motors in Deutschland Fuß zu fassen. Den STS sind man allerdings noch eher selten.
Diese Frontpartie des neuen Honda Civic mit der durchgezogenen Scheinwerferleiste könnte zum Erfolg des Japaners beitragen.
Der neueste Schrei: LED-Leuchten am Heck des Audi A6 Avant.
Gewissermaßen der komplette Gegenentwurf zu allem neumodischen Schnickschnack ist der Lada Niva. Seit 1977 ist der Dauerbrenner auf dem Markt, und kein anderer Geländewagen ist günstiger als 9.990 Euro, die der robuste Russe kostet.
Mit dem CrossPolo überschritt Volkswagen Grenzen, die man dem an dem ansonsten eher braven Modell gar nicht zugetraut hätte.
Knüpfte an die große Tradition der Käfer an: Der Beetle, dessen Motorisierung vom VW Golf übernommen wurde.
Seit 25 Jahren ein Allrad-Spezialist: Audi mit seinem Quattro.
Der Daihatsu Copen ist deswegen ungewöhnlich, weil er zunächst als Rechtslenker auf dem deutschen Markt angeboten wurde. Mittlerweile ist er auch als Linkslenker zu haben.
Findet aufgrund seines bulligen Charmes immer wieder seine Anhänger: Der Chrysler PT Cruiser, hier in der Cabrio Version.
Zukunftsweisend in Sachen Technik: Der Toyota Prius heimst dank seiner Hybrid-Technologie immer wieder erste Plätze in Öko-Ranglisten ein.
Das soll ein Porsche sein? Mit dem Cayenne trauten sich die Zuffenhäuser im Jahr 2002 einen mutigen Schritt zu. Dank des durchschlagenden Erfolges in den USA ging das Konzept auf.
Audi ging 1998 mit dem TT einen beinah revolutionären Weg.
Zweifarbig und flippig: Der Citroen Pluriel.
Typisch für die Oberklasse bei BMW: Der M6 (seit April 2005 auf dem Markt) mit seiner markanten Heckpartie.
Der Peugeot 206 CC überzeugt seine Fans durch seine reibungslose Technik beim Versenken des Verdecks. Mit der Stahlkonstruktion gewann der Franzose in dieser Klasse jede Menge Käufer und wurde zum Vorläufer für Fabrikate anderer Hersteller.
Schiebetüren machten den Renault Kangoo zum Lieblingsmodell junger Familien. Mancher Hersteller eiferte der Entwicklung nach.
Der Ford Streetka ist wohl das ausgefallenste Serienmodell aus dem Hause Ford.
645.000 Euro muss man hinblättern, dann hat man Flügeltüren dieses Enzo Ferrari-Modells.
Ein bisschen preisgünstiger geht es bei Lamborghini zu: 226.000 Euro kostet dieser Murcielago, der demnächst als überarbeitet auf den Markt kommt und dann...
...so aussehen wird. 640 PS hat der neue kraftvolle Lamborghini-Stier mit Namen Murielago LP640.
Elegante Heckpartie des Lancia Thesis.
Der HRV ist die skurrilste Mischung von Honda.
Mit dem ausgefallenen Renault Vel Satis versucht sich Renault in der Oberklasse zu behaupten. In Deutschland ist der Erfolg aber nur mäßig
Eines der spektakulärsten Modelle von Mercedes: Der SLR McLaren.
Opel landete mit dem Tigra Twin Top eine viel beachtete Ausführung.
Klassisch, aber dennoch ein Vorreiter für etliche Geländewagen moderner Prägung: Der Jeep Wrangler
Französische Oberklasse mit Stil: Der Peugeot 607.
Dieses Heck kann nur dem Fiat Seicento gehören.
A class of its own: Ein Rolls Royce Phantom. Kostenpunkt: 323.700 Euro
Der Mini ließ eine alte Tradition wieder aufleben und wurde damit für den Entwickler BMW zu einem Erfolgsprodukt.
Was Japanern in Sachen SUV (Sport Utility Vehicle) so alles einfällt: Der Nissan X-Trail.
Klein, aber oho: Der Smart Roadster. Er soll künftig von Briten weitergebaut werden.
Luxus ist das Stichwort, wenn es um die Ausstattung geht: DaimlerChrysler erweckte im Jahr 2002 den Maybach wieder zum Leben und verlangt 417.000 Euro für die Nobelkarosse.
Subaru entdeckte ebenso wie Audi frühzeitig die Vorzüge des Vierrad-Antriebs, ohne damit jedoch ähnlich spektakuläre Erfolge zu landen. Im Bild der Subaru Outback.
Dieser Fiat Multipla ist seit 2004 im Handel. Er ist wieder etwas stärker an der Norm ausgerichtet. Der Vorgänger, an den man sich gut erinnern kann, war den Italienern wohl doch etwas zu ausgefallen.
Volvo war stets auf sein eigenes Profil bedacht und fand immer seine Käuferschicht. Auch technische Neuerungen (etwa ISPS) gehörten dazu. Das Nachfolgemodell hat wieder etwas geschliffenere Kanten.