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Hohe Spritpreise machen Autofahrern in ganz Europa nach wie vor zu schaffen. Das Marktforschungsunternehmen ACNielsen hat 23.500 Verbraucher in 42 Ländern weltweit befragt, wie sie den hohen Spritpreisen ein Schnippchen schlagen. In der folgenden Aufstellung finden Sie Ergebnisse für Deutschland und Europa.
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Die weitaus meisten Deutschen lassen ihr Auto einfach häufiger stehen. Das gaben 53 Prozent an.
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In Europa fahren 45 Prozent weniger mit dem Auto.
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Auf Platz zwei bei den Deutschen stehen die öffentlichen Verkehrsmittel. 28 Prozent gaben an, häufiger umzusteigen.
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In Europa steigen 20 Prozent häufiger auf öffentliche Verkehrsmittel um.
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Auf dem dritten Platz: 24 Prozent der Deutschen versuchen, ihre Wege besser zu koordinieren, um Sprit zu sparen.
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Hier gehen die Europäer im Durchschnitt von einem größeren Einsparpotenzial aus: 37 Prozent von ihnen versuchen, ihre Wege besser zu koordinieren.
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Zwölf Prozent der Deutschen versuchen, zu verkehrsärmeren Zeiten zu fahren, um so besser durchzukommen.
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Das versuchen allerdings nur acht Prozent der Europäer ingesamt.
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Ebenfalls zwölf Prozent der Deutschen setzen auf Carsharing.
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Nur acht Prozent der Europäer sehen in Carsharing Sparmöglichkeiten.
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Elf Prozent der Deutschen können sich vorstellen, ein sparsameres Fahrzeug zu kaufen, um so Sprit zu sparen.
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Ein sparsameres Auto würden allerdings nur sieben Prozent der Europäer kaufen.
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Elf Prozent der Deutschen würden bei anderen Lebenshaltungskosten sparen, um die hohen Spritpreise auszugleichen.
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Hier gehen die Meinungen zu Europa deutlich auseinander: Denn 22 Prozent der Europäer würden sich bei den anderen Lebenshaltungskosten einschränken, um so Einsparungen zu realisieren.
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Um hohen Spritpreisen zu entgehen, würden acht Prozent der Deutschen ausschließlich mit dem Fahrrad fahren.
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Im europäischen Durchschnitt setzen dagegen nur fünf Prozent auf das Fahrrad.
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Fünf Prozent der Deutschen könnten sich vorstellen, ihr Fahrzeug sogar ganz abzumelden.
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Diesen radikalen Schritt würden in Europa nur drei Prozent vollziehen.
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Drei Prozent der Deutschen fahren sogar mehr Auto, weil ja weniger Verkehr herrscht. Dadurch hoffen sie zu sparen.
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Diese Logik ist im europäischen Durchschnitt mit drei Prozent ebenso verbreitet.
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Zwei Prozent der Deutschen sehen im Umstieg auf Motorrad oder Motorroller einen Spareffekt.
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Das sehen im europäischen Durchschnitt ebenso viele.