Der kürzeste Weg: Navi-Irrtum: Taxifahrer landet im Morast
zuletzt aktualisiert: 09.02.2008 - 11:09Hameln (RPO). Auch Taxifahrer sind vor ihren Navigationsgeräten nicht sicher. Ein Droschkenkutscher aus Hannover verirrte sich sich in der niedersächsischen Pampa und blieb im Morast stecken.
Weil er sich "blind" auf sein Navigationsgerät verlassen hat, ist ein Taxifahrer aus Hannover im Morast stecken geblieben. Für die etwa 40 Kilometer lange Rückfahrt von der Ortschaft Eimbeckhausen in die niedersächsische Landeshauptstadt hatte sich der 37-Jährige am Donnerstag von seinem "Navi" den kürzesten Weg im so genannten Fußgängermodus anzeigen lassen, wie die Polizei Hameln mitteilte.
Die direkte Route führte ihn allerdings auch abseits befestigter Wege in den Deister, ein Waldgebiet des Weserberglands. Dort blieb das Taxi auf einer Anhöhe - ganz genau am Koordinatenpunkt E9.46452-N52.24985 - im Morast stecken. Nach Angaben der Polizei war ein spezielles Bergefahrzeug nötig, um das Auto herauszuziehen.
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