Kälteeinbruch im Januar: So schützen Sie Ihr Auto vor Salz und Rost
zuletzt aktualisiert: 22.01.2012 - 22:13Düsseldorf (RPO). Bislang hat der diesjährige Winter die meisten Autos in Deutschland mit Streusalzattacken verschont. Seit einigen Tagen ist es jedoch spürbar kälter geworden. Nachts sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt. Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihr Auto gegen Streusalz und Rost schützen.
Wer sich auf den Kälteeinbruch vorbereitet hat, hat mit Rost später kein Problem. Vor allem der Unterboden des Autos leidet im Winter unter Salz und Feuchtigkeit. Daher lohnt es laut TÜV Süd, die Bleche noch einmal zu reinigen und kontrollieren zu lassen. Eventuelle Schwachstellen können dann ausgebessert werden, so dass Rost keinen Angriffspunkt hat.
Gleiches gilt für Schäden am Lack. Wer Steinschläge und Kratzer ausbessert hält die Schutzschicht seines Autos funktionsfähig. Idealerweise wird vor dem Wintereinbruch auch in der Waschstraße die Wachsschicht auf dem Lack erneuert. Generell empfiehlt sich auch im Winter eine regelmäßige Autowäsche – selbst wenn das Auto schon nach wenigen Kilometern wieder dreckig ist.
Die regelmäßige Reinigung schont Lack und Technik des Autos. Besonders bei Tauwetter wird das restliche Salz auf den Straßen hochgeschleudert und kann so tief in die Ritzen der Karosserie eindringen, sich dort festsetzen und Schäden anrichten. Aber auch Gummidichtungen an Scheiben und Türen, sowie Kunststoffteile an der Karosserie leiden unter dem aggressiven Salz.
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