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Unfallauto verkauft

Erlös wird vom Schadenersatz abgezogen

Grundsätzlich dürfen Unfallopfer nach einem Verkehrsunfall ihr demoliertes Auto selber verkaufen. Der Erlös wird dann allerdings von der Schadenersatzsumme abgezogen, die dem Geschädigten zusteht, erläutert die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des ... mehr

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Wegen Alkoholfahrt

Erstes Fahrverbot für Radler rechtskräftig

Erstmals darf in Münster ein Alkoholsünder nicht mehr Rad fahren. Die Fahrradstadt hatte den jungen Mann im März dieses Jahres vom Sattel geholt. mehr

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Urteil des Oberlandesgericht Saarbrücken

Fußgänger müssen auf Radfahrer achten

Wer als Fußgänger eine Straße überquert, sollte nicht nur auf Kraftfahrzeuge achten. Er muss auch aufpassen, dass er nicht Radfahrern auf einem angrenzenden Radweg in die Quere kommt. mehr

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Urteil des Amtsgerichts Meldorf

Falschparker haftet für Unfallfolgen mit

Parken in zweiter Reihe kostet ein Knöllchen und kann bei Behinderung anderer den Abschleppwagen auf den Plan rufen. Und wenn es zu einem Unfall kommt, muss der Parksünder dafür mithaften. mehr

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Unberechtigtes parken

Supermarkt darf Autos abschleppen lassen

Supermarktparkplätze sind in der Regel den Kunden vorbehalten. Parken Fahrer dort unberechtigt, müssen sie daher damit rechnen, dass ihr Auto abgeschleppt wird. mehr

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Mehr als nur ein "Knöllchen"

Falschparken kann teuer werden

Falsch zu parken, das ist für viele Autofahrer eher ein Kavaliersdelikt. Über die Kosten eines "Knöllchens" oder im schlimmeren Fall für das Abschleppen hinaus, kann das falsche Abstellen eines Fahrzeugs aber auch richtig teuer werden. mehr

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Verkaufsangebot für Vorführwagen

BGH präzisiert Pflichtangaben

Die Pflicht, in einem Verkaufsangebot für einen Neuwagen den Kraftstoffverbrauch anzugeben, kann auch für Vorführwagen gelten. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe in einem am Freitag veröffentlichten Urteil entschieden. Demnach gilt ... mehr

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Gerichtsurteil

Auto-Schaden durch Schneelawine – Wer zahlt?

Wer sein Auto im Winter so abstellt, dass es von einer Schneelawine getroffen werden kann, die vom Dach eines Hauses rutscht, bekommt den Schaden nicht unbedingt ersetzt. mehr

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Behindertenparkplätze

Für Unberechtigte grundsätzlich tabu

Autos, die unberechtigt auf Behindertenparkplätzen stehen, dürfen grundsätzlich abgeschleppt werden. Selbst wenn daneben weitere Behindertenparkplätze frei sind. mehr

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Urteil

Versicherung zahlt Hagelschaden nur einmal

Im Falle eines Hagelschadens zahlt die Versicherung nur die zweiten Schäden, die vom ersten Hagelschaden "technisch und rechnerisch" eindeutig abgrenzbar sind.

Pech für einen Autofahrer aus München. Nach einem Hagelschaden ließ er sich die Kosten der Reparatur seines Fahrzeugs auf Basis eines Sachverständigengutachtens in Höhe von 2409 Euro auszahlen, ohne den Schaden zu beheben. Ein Jahr später stand sein ... mehr

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Urteil zum Radwechsel

Werkstatt trägt bei Unfall die Kosten

Nach dem Reifenwechsel müssen die Muttern erneut nachgezogen werden.

Weist eine Kfz-Werkstatt ihren Kunden nach dem Radwechsel nicht korrekt auf das Nachziehen der Radmuttern hin, muss sie für die Folgekosten eines eventuellen Unfalls aufkommen. Das hat nun das Landgericht Heidelberg entschieden. mehr

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Urteil

Keine Haftung bei Sturz in Bus und Bahn

Kommt ein Passagier in einem Bus zufall, haftet nicht das Unternehmen, sondern die Person selbst.

Bei Stürzen und Unfällen in öffentlichen Verkehrsmitteln haftet nicht automatisch das Unternehmen. Auch die Fahrgäste müssen gesteigerte Vorsichtsmaßnahmen treffen, urteilte das Oberlandesgericht Bremen. mehr

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Urteil des OLG Karlsruhe

Falschparken mit ernsthaften Konsequenzen

Für viele Autofahrer ist Falschparken ein Kavaliersdelikt. Mit dazu gehört der Strafzettel hinter der Windschutzscheibe und im schlimmsten Fall das Abschleppen. Doch wer sein Auto an unübersichtlichen Stellen einfach abstellt, riskiert deutlich mehr. mehr

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Urteil gibt Polizisten Recht

Angeordnete Blutprobe vor Gericht verwertbar

Verkehrssünder müssen damit rechnen, dass eine Blutprobe auch dann gerichtlich verwertet werden darf, wenn sie ein Polizist und kein Richter angeordnet hat. Das geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt hervor. mehr

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Urteil zu irreführender Kundeninformation

Mitfahrzentrale muss Kosten deutlich angeben

Die Internetseite mitfahrzentrale-24. de muss künftig den Preis für die Anmeldung deutlich erkennbar angeben. Das entschied das Landgericht Landshut, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am Montag mitteilte. mehr

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Urteil zum Autounfall

Schuldeingeständnis ohne bindende Wirkung

Ein spontanes Schuldeingeständnis am Unfallort hat nicht immer eine bindende Wirkung. Das hat das OLG Saarbrücken bekannt gegeben.

Ein spontanes Schuldeingeständnis nach einem Autounfall hat keine bindende Wirkung. Aber es darf durchaus als Indiz genutzt werden, wenn es um die Klärung der Schuldfrage geht. So kann es beispielsweise auch den anderen Fahrer entlasten. mehr

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Urteil des Bundesgerichtshofs

Zu wenig Schlüssel, Versicherung zahlt nicht

Das Urteil erstreckt sich sogar auf eine Kreditfinanzierung.

Falsche Angaben zur Anzahl der Fahrzeugschlüssel kosten nicht zwangsläufig den Versicherungsschutz. Das berichtet die "Monatsschrift für deutsches Recht" (Heft 16/2011) unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe. mehr

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Urteil zu Hagelschäden

Kein doppeltes Abkassieren für Autobesitzer

Autofahrer können nicht damit rechnen, dass die Versicherung für ein und denselben Hagelschaden zweimal zahlt.

Bei rein optischen Schäden am Auto verzichtet mancher Fahrzeugbesitzer auf eine Reparatur und streicht lieber das Geld der Versicherung ein. Kommt es später an gleicher Stelle zu einem vergleichbaren Schaden, geht er aber leer aus. Darauf weist ein ... mehr

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Urteil zu Unfällen

Gericht stärkt Rechte von Mietwagen-Kunden

In einem Urteil hab der BGH bekannt, dass Autofahrer im Falle eines Unfalls mit einem Mietwagen nicht immer die vollen Kosten übernehmen müssen.

Autovermieter können den Schaden aus einem Unfall künftig nicht mehr einfach auf den Mieter des Fahrzeugs abwälzen, auch wenn er den Unfall grob fahrlässig verursacht hat. Das ergibt sich aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs. mehr

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Führerschein-Urteil

Gerichte müssen Frist für Fahrverbot einhalten

Ein Fahrverbot muss innerhalb einer bestimmten Frist ausgesprochen werden, so das Urteil des OLG Zweibrücken.

Ein Fahrverbot darf maximal ein Jahr und neun Monate nach einem Verkehrsverstoß verhängt werden. Nach dieser Frist ist keine Verurteilung mehr möglich, wie das Oberlandesgericht Zweibrücken nun entschieden hat. mehr

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Urteil

Kurzzeitkennzeichen nicht weiter verkaufen

Die Weitergabe sogenannter Kurzzeitkennzeichen ist verboten, wenn dabei die Zulassungsbehörde nicht informiert wird. Das hat das Oberlandesgerichts München (Az.: 4 StRR 171/10) entschieden, wie die Verkehrsrechtler des Deutschen Anwaltvereins ... mehr

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Ratgeber Urteil

Blendende Sonne keine Ausrede bei Unfall

Versicherungen und Gerichte akzeptieren die blendende Sonne als Entschuldigung für einen Unfall nicht.

Die tief stehende Sonne im Herbst erhöht das Blend-Risiko bei Autofahrern. Vor allem am Nachmittag ist daher besondere Vorsicht geboten. Auch, weil Gerichte und Versicherungen den entschuldigenden Hinweis auf Blendung bei einem Unfall nicht gelten ... mehr

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Urteil Auto

Rückgaberecht bei zu schwachem Motor

Hat ein Fahrzeug einen schwächeren Motor als beim Kauf vereinbart worden war, darf es zurückgegeben werden. Das berichtet die Fachzeitschrift "NJW-Rechtsprechungs-Report Zivilrecht" (Heft 15/2011) unter Berufung auf ein Urteil des Landgerichts ... mehr

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Auto-Urteil

Gemeinde haftet nicht nach Schlagloch-Unfall

Gemeinden können nicht automatisch für Schlaglöcher verantwortlich gemacht werden.

Kommt es auf Straßen in eher schlechtem Zustand durch ein Schlagloch zum Unfall, kann die zuständige Gemeinde nach einem Gerichtsurteil nicht automatisch zur Verantwortung gezogen werden. Das hat das Oberlandesgericht in Schleswig in einem Urteil ... mehr

 
 
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ABSTIMMUNG

Hohe Benzinpreise: Chance für den Biosprit E10?



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