Trotzdem bleibt es eng: Weniger Baustellen zum Ferienbeginn
zuletzt aktualisiert: 11.06.2007 - 09:06Düsseldorf (RPO). Der Start in den Urlaub wird oft durch Staus und Behinderungen wegen Baustellen getrübt. Zum Beginn der Schulferien in NRW am 21. Juni werden die Arbeiten zwar eingeschränkt, eng bleibt es dennoch.
Nach Auskunft des ADAC wird die Zahl der Autobahnbaustellen von derzeit rund 255 auf 220 reduziert. Knapp ein Drittel aller Baustellen, die den Sommerreiseverkehr belasten, entfällt auf die klassischen Ferienautobahnen A 1, A 8, A 9, A 3 und A 7.
Besonders eng wird es für Autofahrer, die auf der A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg und der A 7 Würzburg - Kassel - Hamburg unterwegs sind: Auf diesen Ferienrouten wird an knapp 20 Stellen gearbeitet. Betroffen sind aber auch die A 2 Dortmund - Hannover zwischen Bad Eilsen und Rehren, die A 8 Richtung Süden zwischen Augsburg-West und Augsburg-Ost, bei Pforzheim Richtung Süden und Richtung Norden zwischen Dreieck Leonberg und Heimsheim. Zu Engpässen kommt es außerdem auf der A 9 Halle/Leipzig - Nürnberg zwischen Kreuz Rippachtal und Naumburg sowie zwischen Eisenberg und Hermsdorfer Kreuz.
Während der Ferienzeit wird auch auf den Autobahnen in Ballungsräumen der Großstädte gebaut. Als Beispiele nennt der ADAC die A 40 Duisburg - Essen zwischen Mülheim a.d. Ruhr-Winkhausen und Essen-Fronhausen sowie die A 42 Kamp-Lintfort - Dortmund im Bereich Oberhausen. Dort werden im Juli Decken- und Brückenarbeiten vorgenommen.
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