Christian Herrendorf

Christian Herrendorf (hdf) ist stellvertretender Leiter der Lokalredaktion Düsseldorf.

Der gebürtige Düsseldorfer hat während des Studiums (Politische Wissenschaft, Rechtswissenschaften, Neue Deutsche Literatur) als Mitarbeiter bei der Rheinischen Post im Sport und im Wochenend-Magazin angefangen. Nach dem Abschluss des Studiums (Magisterarbeit über schwarz-grüne Koalitionen) hat er bei der Rheinischen Post volontiert und als Redakteur in der Lokalredaktion Geldern gearbeitet. Seit 2008 gehört er zum Team der Lokalredaktion Düsseldorf, seit 2011 ist er stellvertretender Lokalchef.

Christian Herrendorf ist Jahrgang 1977; er lebt mit seiner Partnerin und seiner Tochter mitten in Düsseldorf.

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Neue Alben

Moses Pelham Herz

Durch "Sing meinen Song" haben viele Menschen Moses Pelham neu oder überhaupt kennengelernt. Herzlichen Glückwunsch an diesen Teil der Weltbevölkerung. Gemessen am nun vorgelegten Album "Herz" treffen sie auf den besten Moses Pelham der vergangenen 46 Jahre: intensiver Rap, tiefe Lyrik, musikalisch ausbalanciert zwischen den vertrauten Klängen und ein paar gelungenen Experimenten. Die besten Stücke sind eng mit der erwähnten Sendung verbunden beziehungsweise eine Gute-Laune-Überraschung. mehr

Galaabend

Benefiznacht des Düsseldorfer Sports

So ungezwungen wie möglich mit den Profis und Repräsentanten der vier großen Düsseldorfer Vereine in Kontakt kommen - das ist eines der Ziele der PSD-Bank-Benefiznacht des Düsseldorfer Sports. Die Premiere der neuen, ausdrücklich lockeren Gala ist für den 26. August im "Ufer 8" geplant. Dazu werden Sportler und Vorstände von Fortuna, der DEG, Borussia und den Rhein Vikings erwartet, außerdem haben Legenden wie der frühere Zehnkämpfer Jürgen Hingsen zugesagt, am Rathausufer dabei zu sein. Den musikalischen Teil des Abends übernehmen die Band Fresh Music Live, der Plattenpapzt und die Strandpiraten. mehr

Menschenrechtsorganisation

Amnesty zeichnet Jacques Tilly aus

Wenn einer eine Dankesrede hält und dabei lauter Beschimpfungen gegen sich, den Dankenden und Geehrten, vorliest, kann es sich um keine normale Verleihung handeln. Dafür sprachen bei der beschriebenen Dankesrede gestern auch der Ort, die Auszeichnung und der Empfänger: Wagenbauhalle, das Gelbe Trikot der Menschenrechte und Jacques Tilly. Der 54-Jährige las Hasskommentare vor, die nach dem Rosenmontagszug im Internet erschienen waren, "Idiot" war mit Abstand die harmloseste Formulierung. Die Angriffe vor allem aus dem sehr rechten Lager zeigen, dass die Menschenrechtsorganisation sich einen geeigneten Träger für ihre Auszeichnung gewählt hat. "Jacques Tilly lebt Meinungsfreiheit, nicht nur mit seinen Mottowagen, sondern auch bei Protestveranstaltungen, bei denen er oft dabei ist", sagte Laudatorin Jessica Böhner, Vorstand von Amnesty International Deutschland. mehr

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