Eva Quadbeck

Eva Quadbeck (qua) ist Mitglied der Chefredaktion der Rheinischen Post und leitet die Parlamentsredaktion in Berlin.

Geboren in Heidelberg und aufgewachsen im linksrheinischen Meerbusch, studierte sie nach dem Abitur Geschichte und Politik in Düsseldorf, wo sie auch ihren Abschluss als M.A. machte. Während des Studiums schrieb sie als freie Mitarbeiterin für die Rheinische Post, hospitierte ein Semester lang bei Radio RPR in Trier und arbeitete in der Max-Weber-Edition am Lehrstuhl von Wolfgang J. Mommsen. Nach dem Volontariat bei der Rheinischen Post folgten Stationen als Redakteurin im Regionalen, in der Medienredaktion und in den Politischen Nachrichten, bevor sie 2002 nach Berlin in die Parlamentsredaktion wechselte.

Eva Quadbeck ist Jahrgang 1970, verheiratet und hat zwei Kinder. Sie ist evangelisch. In ihrer Freizeit begeistert sie sich fürs Segeln mit der Familie.

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Berlin

FDP beantragt Abschaffung des Anti-Hass-Gesetzes

Die Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung und zum Vorgehen gegen Hetze im Netz sollen nach dem Willen der FDP abgeschafft werden. Die Liberalen wollen in der kommenden Woche einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Bundestag einbringen. "Unser Ziel ist eine Trendwende in der Innen- und Rechtspolitik, die wir mit der Abschaffung sowohl der verfassungswidrigen Vorratsdatenspeicherung als auch des zweifelhaften Netzwerkdurchsuchungsgesetzes einleiten wollen", sagte FDP-Fraktionsvize Stephan Thomae unserer Redaktion. mehr

Berlin

Pflegekräfte fordern mehr qualifizierte Kollegen

Der frühere Vorsitzende des Deutschen Pflegerats Andreas Westerfellhaus hat einen dramatischen Appell an die Politik für eine bessere Personalausstattung in der Pflege gerichtet. "Es ist in der vergangenen Legislaturperiode sehr viel für die Pflegebedürftigen getan worden. Außer Acht gelassen wurde, dass man dafür qualifizierte Menschen braucht, die pflegen", sagte Westerfellhaus unserer Redaktion. Die Sozialminister von Bund und Ländern treffen sich heute zur Konferenz in Potsdam. Im Mittelpunkt ihrer Beratungen steht das Thema Pflege. mehr

Schicksalsnacht einer Kanzlerin

Gemessen daran, dass Merkel einst als Umweltkanzlerin antrat, war ihr Auftritt bei der Weltklima-Konferenz in Bonn eher schwach. Doch gemessen daran, dass sie in den kommenden Wochen ein kompliziertes Bündnis aus Kohle-Befürwortern und Klima-Schützern schmieden möchte, die noch weit mehr trennt als der Streit um den Umweltschutz, hat sie eine konkrete Kompromisslinie vorgegeben: Ein Jamaika-Bündnis wird sich wie einst Rot-Grün beim Atom-Ausstieg einen klaren Fahrplan geben müssen, wie der klimaschädliche CO2-Ausstoß durch Kohle reduziert wird - und zwar in der laufenden Wahlperiode. Von Eva Quadbeckmehr

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