Florian Rinke
Wirtschaftsredakteur

Florian Rinke (frin), Jahrgang 1985, arbeitet im Wirtschaftsressort der Rheinischen Post. Dort kümmert er sich um Digitales und Mobilität.

Der gebürtige Hannoveraner wuchs im Kreis Mettmann auf und studierte in Münster und Bochum Geschichte und Germanistik. Bevor er bei der Rheinischen Post nach seinem Master-Abschluss volontierte, arbeitete er freiberuflich unter anderem für die "Welt" und die "Welt am Sonntag".

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Hannover

Continental wächst dank steigender Ansprüche in China

Der Autozulieferer Continental wächst weiter rasant. Der Umsatz stieg bis zum Ende des dritten Quartals um neun Prozent auf 32,7 Milliarden Euro, unterm Strich blieb ein Gewinn von 2,2 Milliarden Euro - ein Plus von mehr als zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das teilte der Dax-Konzern aus Hannover gestern mit. Ein Grund, warum die Geschäfte des Zulieferers schneller wachsen als die Zahl der weltweiten Fahrzeuge, sind steigende Ansprüche einer wachsenden chinesischen Mittelschicht. "Die technische Ausstattung der Autos in China nimmt immer weiter zu", erklärt Schäfer. mehr

Berlin/Neu-Delhi

Der Dieselmotor ist deutsche Staatsräson

Wie sehr der Diesel zu Deutschland gehört, erfährt man ausgerechnet in Indien. Denn am Smog über Großstädten wie Delhi oder Mumbai ist Deutschland nicht unschuldig. Das behauptet zumindest die Umweltaktivistin Sunita Narain. Jedes Mal, wenn man aktiv gegen Diesel-Fahrzeuge vorgegangen sei, habe jemand von der deutschen Botschaft sie attackiert, sagte die indische Aktivistin bei einem Treffen im vergangenen Jahr. Von Florian Rinkemehr

Düsseldorf

Zwölf Millionen für Düsseldorfer Start-up Compeon

Der Finanzvermittler Compeon hat von Investoren zwölf Millionen Euro an frischem Kapital bekommen. "Die Höhe der Finanzierung ist für den Fintech-Sektor außergewöhnlich", freut sich Nico Peters, Geschäftsführer des auf Firmenkunden spezialisierten Düsseldorfer Start-ups. Bei Compeon können Unternehmen Finanzierungsanfragen hinterlegen, etwa wenn sie eine neue Fabrik bauen oder eine Maschine kaufen wollen. Das Start-up prüft dann, welche Art der Finanzierung dafür am besten geeignet ist - und ob beispielsweise eine Aussicht auf Förderung durch die landeseigene Förderbank NRW. mehr

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