Henning Rasche
Journalistenschüler

Henning Rasche (her) ist Politikredakteur der Rheinischen Post.

Nachdem er im Jahr der Wiedervereinigung in Dinslaken zur Welt gekommen ist, nahm Rasche 2009 an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf das Studium der Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Recht der Politik auf. 2014 schloss er das Studium als Magister mit dem ersten Staatsexamen ab.

Parallel zum Studium begann Rasche in der Redaktion Dinslaken der Rheinischen Post mit der journalistischen Arbeit. Sein erster Text beschreibt, wie der Bürgermeister der Stadt auf einem Elektrofahrrad durch die Einkaufsstraße fährt. 2014 wechselte er als Reporter in die Düsseldorfer Redaktion der RP. Ein Jahr später begann Rasche mit der Journalistenschule der Rheinischen Post.

Seit 2018 ist er Redakteur im Politik-Ressort. Dort kümmert er sich vor allem um juristische Fragestellungen und Sachverhalte. Außerdem kritisiert er regelmäßig „Tatort“-Folgen.

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Viele sind berufen, wenige sind auserwählt

Wohl dem, der sein Leben am Reißbrett geplant hat. Der junge Mensch aber schlägt Volten, er geht Umwege, verläuft sich. Neben der Karriereplanung steht in der Schulzeit auch die Pubertät auf dem Stundenplan. Wer Abiturienten rät, sie hätten auf das Medizinstudium hinarbeiten müssen, der übersieht, dass viele von ihnen nicht frühzeitig um ihre Begabungen wissen. Warum sollte Spätberufenen der Weg ins Studium also verwehrt bleiben, wenn sie sich fachlich eignen? Dass das Bundesverfassungsgericht auch andere Kompetenzen verlangt als eine gute Abiturnote, ist richtig: Ein guter Abiturient muss kein guter Arzt werden. Mediziner brauchen Empathie, und die fließt nicht mit in den Abischnitt ein. Von Henning Raschemehr

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