Jörg Janßen

Jörg Janßen (jj) ist Redakteur in der Düsseldorfer Redaktion der Rheinischen Post.

Der gebürtige Ratinger mit Wurzeln auch in Italien und den Benelux-Staaten absolvierte nach Abitur und Wehrdienst eine Banklehre bei der Stadtsparkasse Düsseldorf. In Bonn schloss er sein Studium der Politischen Wissenschaften, des Öffentlichen Rechts und der Neueren Geschichte mit einer Magisterarbeit über das Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit ab. Nach Erfahrungen bei Print-Medien, Nachrichtenagenturen und beim Saarländischen Rundfunk (Radio-Beiträge und Moderationen) volontierte er bei der Rheinischen Post, arbeitete als Redakteur in Duisburg, später als stellvertretender Lokalchef in Langenfeld und Monheim. 2012 kam er in das Team der Düsseldorfer Stadtpost, zu seinen Schwerpunkten zählen die Themen Bildung, Familie, Integration, Soziales und Kirchen.

Jörg Janßen, Jahrgang 1962, ist katholisch, verheiratet, Vater zweier Söhne, spricht unter anderem fließend Italienisch und betreibt mit Leidenschaft Familienforschung.

Artikel dieses Autors
Düsseldorf

Verein kann weiter gegen Salafismus aktiv sein

Die Zukunft des Vereins "Wegweiser", der vor allem junge Menschen vor gewaltbereitem Neo-Salafismus und anderen Formen von Extremismus bewahren will, wird weiter vom Bund, dem Land und der Stadt gefördert. "Voraussichtlich werden Verträge mit dem Ministerium für Inneres für vier Jahre abgeschlossen", heißt es in einer Vorlage für den Jugendhilfeausschuss des Rates, der heute ab 15 Uhr im Rathaus (Sitzungssaal, Marktplatz 2) tagt. mehr

Düsseldorf

Schüler protestieren gegen Abschiebungen

Die Düsseldorfer Bezirksschülervertretung (BSV) hat gestern auf dem Grabbeplatz gegen mögliche weitere Abschiebungen nach Afghanistan protestiert. "Bleibt es bei der jetzigen Linie der Bundesregierung, ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch in Düsseldorf Schüler aus Klassenzimmern geholt werden, um nach Afghanistan oder anderswohin abgeschoben zu werden", sagte BSV-Sprecherin Giustina Ruehs. Ihre konkrete Sorge gilt zwei Schülern, die eine Schule in Garath besuchen. Deren Asylantrag sei nach Informationen der BSV abgelehnt worden. "Wenn wir so etwas erfahren, denken wir automatisch an das, was der 15-jährigen Bivsi in Duisburg widerfahren ist", sagte Ruehs. mehr

Kontaktieren Sie den Autor

Spam-Schutz: Bitte ziehen Sie die richtige Form in das rechte Feld.