Ludger Baten

Ludger Baten (lue-) ist Chefreporter der Neuß-Grevenbroicher Zeitung.

Der Redaktionsleiter der NGZ ist der personifizierte Nordrhein-Westfale: Er wurde am 6. Juli 1954 in Isselburg als Niederrheiner geboren und wurde mit der Kommunalen Neugliederung in der Silvesternacht 1974 zum Westmünsterländer. Nach dem Abitur am St.-Georg-Gymnasium in Bocholt volontierte er beim Bocholt-Borkener Volksblatt. Am 1. Juli 1977 trat er als Sportredakteur in die Redaktion der Neuß-Grevenbroicher Zeitung ein, wurde im Dezember 1985 zum stellvertretenden Redaktionsleiter berufen und übernahm die Redaktionsleitung am 1. April 1997. Seit Oktober 2017 ist er als Chefreporter der NGZ tätig. Seit Mai 2010 ist Baten Gastgeber des monatlichen Talks auf dem blauen NGZ-Sofa.

Ludger Baten lebt mit seiner Frau Anne in Neuss. Dort ist er Vorsitzender der Deutsch-Chinesischen Gesellschaft (DCG) und Baas der St. Quirinus‘ Schötzejeselle, einer kleinen Gesellschaft, die das Brauchtum um den Neusser Stadt- und Pfarrpatron, den heiligen Quirinus, pflegt. Beim Neusser Schützenfest marschiert Baten als Grenadier im Zug „Schöttelplacks“ mit. Zudem ist er Vorstandsmitglied der KNA-Promedia-Stiftung, eine Förderinitiative für junge Journalistinnen und Journalisten.

Er reist gern und oft nach China, Südostasien und ins südliche Afrika. Als bekennender Fan des Radsports hat er schon an der Muur von Geraardsbergen und auf dem Mont Ventoux gestanden.

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Neuss

Mit der NGZ zur Unicef-Gala: Heute werden Karten verlost

Wer hierzulande über Unicef, die Kindernothilfe der Vereinten Nationen, spricht, der denkt an Heribert Klein: Der langjährige PR-Chef der Commerzbank in NRW moderiert seit 36 Jahren glanzvolle Ballnächte für die Unicef-Nothilfe in Deutschland, so auch am 18. November beim Gala-Abend in Neuss. Zum gesellschaftlichen Ereignis im Swissôtel werden wieder musikalische Künstler aus aller Welt erwartet, darunter Tenor Gianluca Terranova, Musicalstar Stephanie Reese und Soul-Sänger David A. Tobin. mehr

Neuss

Geerlings sieht im Brexit eine Chance zur Firmenakquise

Wird der Brexit konkret und umgesetzt, so werden internationale Unternehmen, die bisher in London oder anderswo in Großbritannien ansässig sind, auf den europäischen Festland einen Standort suchen, um ihren EU-Zugang zu sichern. Diese These vertritt vehement der Neusser Landtagsabgeordnete Jörg Geerlings (CDU), der daraus eine Chance für Nordrhein-Westfalen, für den Kammerbezirk Mittlerer Niederrhein, den Rhein-Kreis und die Stadt Neuss ableitet. "Und wenn wir am Ende auch nur zwei Firmen akquirieren könnten", sagt Jörg Geerlings, "es wäre ein Erfolg für unsere Region." mehr

Neuss

Grüne kündigen weitere Vorschläge zur Mobilität an

Die Liste ihrer Forderungen zur Verbesserung der Mobilität in der Innenstadt ist bei Bündnis 90/Die Grünen besonders lang. Ganz oben steht die Initiative, weitere Einbahnstraßen in Gegenrichtung für Radfahrer zu öffnen. Die Öffnung der Krefelder Straße gehört zum Forderungskatalog, der auch mehr Abstellanlagen für Radfahrende auflistet sowie den Aufbau eines Lieferservices der Einzelhändler mit Lastenrädern oder barrierefreie Haltestellen der Straßenbahnen am Bahnhof und an der Stadthalle. mehr

Grevenbroich

SPD und Grüne kritisieren Krankenhaus-Beschlüsse

Der jüngste Beschluss der neuen schwarz-gelben Landesregierung, die Krankenhaus-Investitionsförderung einmalig zu erhöhen, steht ebenso in der Kritik der Opposition wie auch die Entscheidung der CDU-geführten Mehrheit im Kreistag, den drei externen Fachleuten, die in den Aufsichtsrat der Rhein-Kreis Neuss Kliniken gGmbH berufen wurden, neben dem üblichen Sitzungsgeld von rund 100 Euro zusätzlich eine monatliche Pauschale von zirka 400 Euro zu zahlen - ein Entgelt, das Kreistagsabgeordnete als Mitglieder des Gremiums aber nicht erhalten. mehr

Neuss

Neusser Mediziner kamen in Düsseldorf ins Gespräch

Der Name der Veranstaltung ist Programm. Gut 600 Experten, darunter mehr als 50 namhafte Ärzte und Apotheker aus der Stadt Neuss und dem Rhein-Kreis, versammelten sich bei der 10. Auflage beim Netzwerk-Treff "Düsseldorf IN - Ärzte im Gespräch" auf dem Böhler-Areal auf der Stadtgrenze zwischen Meerbusch und der Landeshauptstadt. Eva Quadbeck, Expertin für Gesundheitspolitik und Leiterin der Berliner Parlamentsredaktion unserer Zeitung, interviewte auf dem Podium Jens Baas, den Vorstandsvorsitzenden der Techniker Krankenkasse. Nach dem einstündigen Talk waren die Gäste an der Reihe. Ihnen ging der Gesprächsstoff nicht aus - über kommunale Grenzen hinweg ebenso wie fachgebietsübergreifend. mehr

Neuss

Schützenfenster-Miniatur für Sammler und als Präsent

Der Neusser Maler Heribert Münch hat die zwei Motive gestaltet, die als Buntfenster die Oberlichter über den beiden Eingängen zum Haus Rottels an der Oberstraße verschönern, wo das Schützenmuseum beheimatet ist. Das erste Fenster wurde 2011 eingebaut, das zweite Exemplar folgte drei Jahre später. Beide Motive sind als Schützenfenster im Kleinformat in limitierter Auflage aufgelegt worden. Das ältere Exemplar ist bereits vergriffen, von der zweiten Miniatur (53 mal 21 Zentimeter) sind noch einige Glasbilder erhältlich. Sie werden im Schützenbüro angeboten. mehr

Meerbusch

Bundestagswahl: AfD stellt Rausch und Kranefuß auf

In die Reihe der Mitbewerber von Hermann Gröhe (56, CDU) zur Bundestagswahl gliedert die AfD im Wahlkreis 110 Neuss II/Krefeld I (Kaarst, Korschenbroich, Jüchen, Meerbusch sowie Stadtteile im Süden von Krefeld) ihren früheren Kreissprecher Christof Rausch (51) aus Kaarst ins Rennen. Er sei parteiintern einziger Bewerber gewesen und sei mit "breiter Mehrheit" aufgestellt worden. Rausch, ein gelernter Betriebsschlosser, sattelte vor 16 Jahren auf Versicherungskaufmann um. Er kandidierte bereits im Mai bei der Landtagswahl für die AfD. Weitere Direktbewerber im Wahlkreis 110 sind Bundestagsabgeordneter Ansgar Heveling (45, CDU), Nicole Specker (46, SPD), Otto Fricke (51, FDP), Susanne Badra (25, Bündnis 90/Die Grünen) und Heiner Bäther (47, Die Linke). mehr

Neuss

Zum Schützenfest ziehen wieder 800 Jäger auf

Mit gemischten Gefühlen blickt der neue Jägermajor René Matzner (32) auf das Ergebnis der jüngsten Anmeldeversammlung, zu der er ins Marienhaus gebeten hatte: Zwar werde das traditionsreiche Jägerkorps wie in den vergangenen Jahren wieder mit mehr als 800 Marschierern zum Schützenfest aufziehen, aber leider verliere die grün-weiße Gemeinschaft auch eine Einheit. Da sich ein Zug aufgelöst hat, verbleiben noch 47, die Matzner Ende August erstmals als Major anführen wird. Im Vorjahr waren die Jäger mit 811 Mann drittgrößtes Korps im Regiment, gefolgt von den Hubertusschützen mit 789 Aktiven. mehr

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