Oliver Burwig

Oliver Burwig (bur) ist Journalistenschüler bei der Rheinischen Post.

Der 1988 geborene Neubrandenburger studierte Germanistik und Anglistik in Rostock. Nach Nibelungenlied, mittelenglischer Lyrik und einem kurzen Praktikum bei den Norddeutschen Neuesten Nachrichten zog es ihn 2013 nach Düsseldorf. Dort lernte der Autor durch ein längeres PR-Praktikum und ein Jahr freier Mitarbeit in der Lokalredaktion der Rheinischen Post sowohl Öffentlichkeitsarbeit als auch Journalismus kennen.

Im Oktober 2015 begann er seine Ausbildung als Journalistenschüler.

Artikel dieses Autors
Berlin

Ärztliche Notdienste von Patienten kaum genutzt

Fast die Hälfte aller Patienten nutzt außerhalb der Sprechzeiten die Notfallambulanzen der Krankenhäuser - selbst dann, wenn es sich nicht um einen Notfall handelt. Das geht aus einer Befragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hervor. Demnach suchen nur 20 Prozent bei akuten Beschwerden, Schmerzen und weniger gefährlichen Verletzungen nachts und am Wochenende die ärztlichen Bereitschaftsdienste auf. 47 Prozent gingen immer gleich in Notaufnahmen. Die meisten wüssten zudem nicht, dass es die Notfallpraxen zur Entlastung der oft überfüllten Ambulanzen überhaupt gibt. mehr

Nürnberg

Hartz-IV-Sanktionen treffen Männer doppelt so häufig

Immer mehr Hartz-IV-Empfängern wird wegen Pflichtverletzungen das Geld gekürzt. In diesem Jahr gab es bis April durchschnittlich 135.000 Hartz-IV-Empfänger, die mit Sanktionen belegt waren. 2016 mussten durchschnittlich 134.000 Hartz-IV-Empfänger Sanktionen hinnehmen, im Jahr 2015 waren es 131.000. Sanktionen dauern im Regelfall drei Monate an. Betroffen sind laut der aktuellen Statistik der Bundesagentur für Arbeit mit großer Mehrheit die männlichen Leistungsempfänger. 91.000 Männern und 44.000 Frauen wurden zuletzt die Hartz-IV-Bezüge gekürzt oder ganz gestrichen. Besonders hart gehen die Jobcenter gegen unkooperative Unter-25-Jährige vor: Die Leistungen wurden ihnen durchschnittlich um 28 Prozent gekürzt, allen Sanktionierten um rund 19 Prozent. mehr

Dortmund

Festival für Medien und Journalismus in Dortmund

Mit einer viertägigen Veranstaltungsreihe wollen das Institut für Journalistik der Technische Universität Dortmund und das Recherchenetzwerk Correctiv aktuelle Problematiken der neuen Medien und des Journalismus beleuchten. Für das "Campfire-Festival" wird vom 6. bis zum 9. September an der Otto-Hahn-Straße in Dortmund ein Zeltdorf aufgebaut, in denen sich verschiedene Organisationen und Einrichtungen wie das Netzwerk Recherche, Stiftungen und Experten auf den Gebieten von Fake News, Big Data und politischem Journalismus vorstellen. mehr

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