Philipp Holstein
Redakteur der Rheinischen Post

Philipp Holstein (hols) ist Redakteur im Feuilleton der Rheinischen Post.

Philipp Holstein wurde 1972 im niedersächsischen Vechta geboren. Er schloss sein Studium der Germanistik, Politologie und Anglistik in Düsseldorf ab. Der Vater eines Sohnes volontierte bei der Rheinischen Post. Er arbeitete in der Parlamentsredaktion in Berlin und betreut seit 2004 im Feuilleton die Bereiche Populäre Musik und Film.

Philipp Holstein gehört der Jury für den Deutschen Schallplattenpreis an sowie der Jury für die Vergabe des Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiums in Köln. Er veröffentlichte das Buch "30 – bis hierher und wie weiter" im Rowohlt-Verlag und den Kolumnen-Band "Vatertage. Wie ich lernte, das Chaos zu lieben". 2011 wurde er für seine journalistische Arbeit mit dem Förderpreis Literatur der Landeshauptstadt Düsseldorf ausgezeichnet.

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Analyse

Xavier Naidoo hetzt gegen den Staat

Die Frage ist doch, warum so viele Leute immer noch stillhalten, warum sie nicht einfach sagen, was es auf sich hat mit Xavier Naidoo und was sie in Wahrheit über ihn denken. Warum meldet sich Til Schweiger nicht? Oder Heinz Rudolf Kunze? Oder Thomas D? Die drei gehören zu den Unterzeichnern jener Anzeige in der "FAZ", in der 120 Leute aus dem Kulturbetrieb ihre Solidarität mit Xavier Naidoo bekundeten. Naidoo war 2015 vom Eurovision Song Contest ausgeschlossen worden, weil er sich antisemitisch und homophob geäußert und Verschwörungstheorien verbreitet hatte. "Menschen für Xavier Naidoo" hieß die ganzseitige Verteidigungskampagne. Von Philipp Holsteinmehr

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