Sebastian Radermacher

Sebastian Radermacher (ser) ist Redakteur der Bergischen Morgenpost in Wermelskirchen.

Der gebürtige Radevormwalder studierte nach dem Abitur Sportwissenschaft an der Deutschen Sporthochschule in Köln (Schwerpunkt: Medien und Kommunikation, Abschluss: Diplom-Sportwissenschaftler).

Bereits während seines Studiums war er als freier Mitarbeiter für die Rheinische Post / Bergische Morgenpost in den Lokalredaktionen in Remscheid und Leverkusen tätig. Nach einem Volontariat bei der RP (2009-2011) arbeitete er zunächst ein Jahr als freiberuflicher Journalist, unter anderen für die Rheinische Post und den Vlothoer Anzeiger.

Seit Oktober 2012 arbeitet er als Redakteur in Wermelskirchen in der Schwerpunktredaktion Bergisches Land der Rheinischen Post.
Sebastian Radermacher ist Jahrgang 1983; er ist verheiratet.

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Blickpunkt Wirtschaft

Neue Auszubildende fühlen sich gleich als Bestandteil des Sparkassen-Teams

Drei junge Menschen sind seit wenigen Wochen neu im Mitarbeiter-Team der Stadtsparkasse Wermelskirchen. Vor Annika Gross, Samuil Athanassiu-Jäger und Thorben Kittsteiner liegt nun eine zweieinhalbjährige Ausbildung zu Bankkaufleuten. Ausbilderin Jeannette Nerger-Runkehl führte durch die ersten Tage und brachte den Azubis das Unternehmen näher. Auch Vorstandsvorsitzender Rainer Jahnke ließ sich die persönliche Begrüßung nicht nehmen. Gross fühlte sich schnell in ihrem neuen Arbeitsumfeld wohl. "Wir wurden alle sehr freundlich und offen von den Kollegen empfangen und aufgenommen, als wären wir schon lange ein Bestandteil des Sparkassenteams." mehr

Efg Dhünn

70 Kinder begeistert von der Lego-Aktion

"Auf Gott kannst du bauen!" - das ließen sich mehr als 70 Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren nicht zweimal sagen: Sie folgten der Einladung der evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Dhünn zur Ferienaktion "Legostadt". Eine Woche lang verwandelten sich die Kinder in innovative Städteplaner, Stararchitekten und fleißige Bauunternehmer, berichtet Sigrid Becker. Am Ende konnte nicht nur eine moderne Stadt mit Wolkenkratzern, Freizeitpark, Bahnanlagen und Hafen, sondern auch eine mittelalterliche Welt mit Burgen und Ritterturnieren besichtigt und bestaunt werden. mehr

Sportlich

Wermelskirchener erfolgreich beim Triathlon in Hückeswagen

500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und fünf Kilometer Laufen - diese Distanz absolvierten fünf Sportler aus Wermelskirchen beim ATV-Triathlon in Hückeswagen. Platz eins in der Altersklasse 30 in 1:02 Stunden sicherte sich Chris Zimmermann, der damit Platz fünf in der Gesamtwertung erreichte. Lilian Heide belegte in ihrer Altersklasse ebenfalls Platz eins. In der AK 40 landete Thorsten vom Stein auf Platz zwei, Tillmann Heide wurde Fünfter. Michael Hufenstuhl war stolz, als er den ersten Triathlon nach längerer Auszeit beendet hatte. mehr

Solingen

A 1-Brücke in Hünger wird erst 2018 saniert

Die geplante Sanierung der Brücke zwischen Bollinghausen und Hünger, die über die Autobahn 1 führt, wird ein weiteres Mal verschoben. Nach zuletzt mehreren Verzögerungen sollten die Bauarbeiten eigentlich im Juli beginnen - doch auch daraus wird nichts, wie Friedel Lamsfuß vom zuständigen Landesbetrieb Straßen.NRW auf Anfrage unserer Redaktion mitteilt. "Es gibt eine Verzögerung aus technischen Gründen", sagt Lamsfuß. Von Sebastian Radermachermehr

Wermelskirchen

Mann sitzt unter Drogeneinfluss im Bachlauf

Die Polizei hat am Donnerstagnachmittag einen Mann auf einem Staudamm im Bachlauf im Eschbachtal angetroffen, der unter Drogeneinfluss dort saß. Wie die Polizei gestern mitteilte, erhielten die Beamten gegen 16.15 Uhr einen Anruf mit dem Hinweis, dass der Mann dort hilflos im Bachlauf sitzen würde und umkippen könnte. Da sich hinter dem 34-Jährigen ein kleiner Wasserfall befand und viele Steine aus dem Wasser herausragten, bestand die Gefahr, dass er sich verletzten könnte, teilte die Polizei mit. mehr

Wermelskirchen

Fassade: Architekten melden sich zu Wort

Die Sanierung der Rathausfassade beschäftigt viele Menschen in Wermelskirchen. Jetzt melden sich die zuständigen Architekten zu Wort. Willi Brochheuser und Wolf Lüttinger weisen den Vorwurf von sich, sie hätten "sich verrechnet". "Das ist falsch", betont Brochheuser. Das ursächliche Problem sei der schadhafte Rohbau des Rathauses aus den 70er Jahren. "Der Rohbau wies damals bereits erhebliche Schäden auf. Und dort wurde dann die Fassade vorgesetzt", sagt Lüttinger. Von Sebastian Radermachermehr

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