Susanne Genath

Susanne Genath (sug) wurde 1970 in Schwaben geboren, zog aber schon kurze Zeit später wieder mit den Eltern ins Rheinland zurück. In Düsseldorf besuchte sie das Goethe-Gymnasium und die Einjährige Höhere Handelsschule für Abiturienten. Es folgte eine Ausbildung bei der Mannesmann AG zur Wirtschaftsassistentin sowie zur Fremdsprachenkorrespondentin in Englisch, Französisch und Russisch.

Anschließend studierte sie in Göttingen Mathematik und Publizistik und Kommunikationswissenschaften. Nach Vordiplom beziehungsweise Zwischenprüfung wechselte sie nach Münster und zur Betriebswirtschaftslehre. Während des Studiums war sie für die Lufthansa AG in Moskau und lernte in einem Pressebüro in Basel den Schweizer Journalismus kennen. Nach dem Examen 1999 absolvierte sie bei der Rheinischen Post ein Volontariat und arbeitet dort seit 2002 als Lokalredakteurin: zunächst in Solingen, dann in Hilden/Haan, später in Neuss. Jetzt ist sie in der Lokalredaktion Leverkusen tätig.

Susanne Genath hält sich als Tochter eines leidenschaftlichen Seglers – ebenfalls ein Journalist – gerne in, an und auf dem Wasser auf.

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Langenfeld

Straßen NRW erklärt per Film die Arbeiten in der Dhünnaue

Der Eingriff in die Giftmülldeponie gehört zu den Aspekten des A 1-Ausbaus, der vielen Leverkusenern große Sorgen bereitet. Sie befürchten, dass giftige Gase austreten und der Bevölkerung gefährlich werden. In einem etwa sechsminütigen Animationsfilm erklärt nun der Landesbetrieb Straßenbau, wie die Bauarbeiten für das neue Regenklärbecken ablaufen sollen, die im Januar im Autobahnkreuz Leverkusen-West beginnen. Das Becken wird für den Neubau der Leverkusener Rheinbrücke benötigt. Es soll Regenwasser unter der Fahrbahn auffangen und einer Kläranlage zuführen, bevor es in den Rhein abgeleitet wird. Eine "Einhausung", in der die Luft abgesaugt und gereinigt wird, sorgt laut Straßen NRW unter anderem dafür, dass nichts von der Baustelle nach außen getragen werden kann. mehr

Leverkusen

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Naturschutz

Neue Nistkästen am Hitdorfer Rhein

Turmfalken und Hohltauben sind in Leverkusen immer seltener zu sehen. Sie brüten beide in Höhlen, die sie ursprünglich in Baumstämmen oder auch in altem Mauerwerk gefunden haben - davon gibt es aber immer weniger. Die Vertretungen für die Stadtbezirke I, II und III haben in diesem Jahr aus ihren Mitteln für die kleinen Investitionsmaßnahmen insgesamt fast 9000 Euro für die Installation von Nistkästen für bedrohte Arten zur Verfügung gestellt. mehr

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