Uwe-Jens Ruhnau

Uwe-Jens Ruhnau (ujr) ist Leitender Regionalredakteur Düsseldorf und leitet die Lokalredaktion Düsseldorf.

Der gebürtige Düsseldorfer ist gleich zu Beginn des Studiums an der Heinrich-Heine-Universität (Neuere Deutsche Literatur, Sprachwissenschaft, Informationswissenschaft) als freier Mitarbeiter bei der Westdeutschen Zeitung in den Lokaljournalimus eingestiegen und arbeitete zudem frei für eine Werbeagentur. Nach dem Abschluss des Studiums (Magisterarbeit über Thomas Mann) wurde er bei der WZ zunächst Redakteur im Kreis Neuss und übernahm nach einem Jahr die Berichterstattung über die Kommunalpolitik in der Landeshauptstadt. Als stellvertretender Lokalchef war er für das lokale Wirtschaftsressort und die Stadtplanung zuständig, bevor er im Jahr 2000 die Leitung der Lokalredaktion übernahm. Im Mai 2013 wechselte er zur Rheinischen Post.

Uwe-Jens Ruhnau wurde 1963 geboren, er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Düsseldorf.

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Düsseldorf

Dezernenten wollen Sparliste aufstellen

Eine Minderausgabe von knapp 90 Millionen Euro steht im Etatentwurf von Stadtkämmerin Dorothée Schneider für 2018. Wo gestrichen wird, ist bislang unklar. Ob andererseits höhere Einnahmen beispielsweise durch teurere Opern-Tickets oder VHS-Kurse erzielt werden, ebenfalls. All dies soll innerhalb der kommenden beiden Monate und damit bis zur Verabschiedung des Haushalts festgelegt werden. Gestern tagte erstmals nach der Bundestagswahl die Sparkommission, in der mit SPD, Grünen und FDP die Parteien der Ampel-Kooperation sitzen, aber auch die CDU als stärkste Ratsfraktion. mehr

Düsseldorf

Unhöflich? Chef der CDU greift OB Geisel an

Düsseldorfs CDU-Chef Thomas Jarzombek wirft Oberbürgermeister Thomas Geisel (SPD) vor, beim Schützenfest in Lohausen CDU-Politiker "demonstrativ" nicht begrüßt "oder überhaupt eines Blickes" gewürdigt zu haben. Auf Facebook fand Jarzombeks Post viel Zuspruch. Er sagte auch: "Nur weil Wahlkampf ist, muss man nicht gleich die gute Kinderstube vergessen, sondern kann auch souverän mit dem politischen Konkurrenten umgehen." Geisel weist die Vorwürfe zurück. Er habe weder Jarzombek noch Bezirksbürgermeister Stefan Golißa (CDU) gesehen, aber CDU-Ratsherr Andreas-Paul Stieber begrüßt. Er sei in Eile gewesen, weil er zu Hause zwei seiner Schwestern zu Besuch gehabt habe, die "schon angefressen" gewesen seien, weil er noch nach Lohausen gefahren sei. mehr

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