Uwe-Jens Ruhnau

Uwe-Jens Ruhnau (ujr) ist Leitender Regionalredakteur Düsseldorf und leitet die Lokalredaktion Düsseldorf.

Der gebürtige Düsseldorfer ist gleich zu Beginn des Studiums an der Heinrich-Heine-Universität (Neuere Deutsche Literatur, Sprachwissenschaft, Informationswissenschaft) als freier Mitarbeiter bei der Westdeutschen Zeitung in den Lokaljournalimus eingestiegen und arbeitete zudem frei für eine Werbeagentur. Nach dem Abschluss des Studiums (Magisterarbeit über Thomas Mann) wurde er bei der WZ zunächst Redakteur im Kreis Neuss und übernahm nach einem Jahr die Berichterstattung über die Kommunalpolitik in der Landeshauptstadt. Als stellvertretender Lokalchef war er für das lokale Wirtschaftsressort und die Stadtplanung zuständig, bevor er im Jahr 2000 die Leitung der Lokalredaktion übernahm. Im Mai 2013 wechselte er zur Rheinischen Post.

Uwe-Jens Ruhnau wurde 1963 geboren, er ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Düsseldorf.

Artikel dieses Autors
Düsseldorf

Möbelhaus: Keine Garantie für die Krieger-Gruppe

Die neuen Pläne der Krieger-Gruppe für die Theodorstraße sorgen im Rathaus für Erstaunen. Das Unternehmen wollte ursprünglich drei Möbelhäuser bauen, jetzt ist es nur noch eines. Statt dessen soll es zusätzlich ein Logistik-Zentrum geben. Dafür aber stellt die Stadtspitze keinen Persilschein aus. "Das sind ganz andere Voraussetzungen", sagt Bau- und Planungsdezernentin Cornelia Zuschke unserer Redaktion. Für den Handel in der Umgebung und in den Nachbarstädten sei es vermutlich ein Vorteil, wenn die Handelsfläche von knapp 50.000 um rund 10.000 Quadratmeter verringert werde. Aber ein Logistikzentrum stelle ganz andere Anforderung an das Verkehrsnetz. "Dies alles muss gutachterlich überprüft und beurteilt werden", sagt Zuschke. Ihre Empfehlung sei daher, das laufende Bauleitplanverfahren auf zwei Geltungsbereiche aufzuteilen. Beim Möbelhaus sei man auf einem guten Weg und könne rasch vorankommen, für das Logistikzentrum benötige man länger und es gebe auch keine Garantie, dass es dafür grünes Licht gebe, so Zuschke. Dabei gehe es um verkehrliche und städtebauliche Fragen. mehr

Kontaktieren Sie den Autor

Spam-Schutz: Bitte ziehen Sie die richtige Form in das rechte Feld.