Leverkusen: Lanxess-Fete: 16 000 Karten sind weg
zuletzt aktualisiert: 15.10.2008Leverkusen (RPO). Leverkusen/Köln (LH) Im Märchen heißt es immer: Und das Fest dauerte drei Tage. Bei Lanxess wird solch ein Märchenfest zu zwei Dritteln war: Denn immerhin feiert der Konzern zwei Tage lang die offizielle Umbenennung der Kölnarena in Lanxess Arena. Die 18 000 Freikarten dafür – alle weg. Sowohl fürs öffentliche Fest am 28. Oktober, als auch die 16 000 Karten für die Mitarbeitersause am 27. Oktober.
Jeder der 7000 Mitarbeiter in NRW konnte sich per Intranet oder Telefon zehn Karten reservieren lassen – solange der Vorrat reichte. Er reichte zwölf Tage lang, dann waren alle 16 000 Karten für die an dem Abend bestuhlte Halle weg, die Kartenausgabe geschlossen. Etliche Interessenten gingen leer aus, war aus leicht angesäuerten Mitarbeiterkreisen zu hören. „Wir hatten mit so viel Interesse nicht gerechnet“, berichtete ein Pressesprecher gestern auf Anfrage, zumal freilich einige Mitarbeiter in Urlaub seien, andere wegen des Schichtdienstes nicht zum Fest kommen könnten. Und: „Jeder Mitarbeiter hatte die Chance, Karten zu bekommen, alle sind vorab über die Kartenausgabe informiert worden“, betonte der Sprecher.
Die Festorganisatoren von Lanxess reagierten aufs rege Interesse an Atze Schröder, der durch den Abend führt, Sänger Roger Cicero, Schnauzbartkoch Horst Lichter und den Bläck Fööss. „Wir haben im Intranet eine Ticketbörse eingerichtet, bei der Mitarbeiter überzählige Tickets – etwa weil ein Familienmitglied dann doch nicht kann – an andere Mitarbeiter weitergeben können“, berichtete der Sprecher. Auch die Rückläufer, die die Kommunikationsabteilung erreichten, würden weitergegeben, hieß es. Also, Atze, der Saal wird voll beim Märchenfest Teil I.
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