kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Handball: Über Soest zum Durchbruch

VON ROMAN ZILLES - zuletzt aktualisiert: 16.11.2007

Nicht immer garantiert eine gelungene Generalprobe eine einwandfreie Premiere. Was in der Theaterlandschaft gilt, das zählt in diesen Tagen auch für die Regionalliga-Handballer des Leichlinger TV.

Lang gemacht: Die Leichlinger müssen Größe zeigen, wenn sie im Gipfeltreffen die Soester stoppen wollen.   Foto: RPO
Lang gemacht: Die Leichlinger müssen Größe zeigen, wenn sie im Gipfeltreffen die Soester stoppen wollen. Foto: RPO

Da zeigten die Schützlinge von Frank Lorenzet eine Woche vor dem Spitzenspiel gegen den Soester TV ihre beste Saisonleistung. Als „Bestätigung, dass diese Mannschaft zu großen Taten fähig ist“, fasste der Trainer die Vorstellung in Ibbenbüren auf. „Ob das der endgültige Durchbruch war, vermag ich aber nicht zu sagen“, fügt Lorenzet hinzu. Für eine Garantieerklärung habe ihn sein Team schon zu oft selbst verblüfft.

Morgen könnten die Leichlinger dem Gute-Zeiten-schlechte-Zeiten-Wechselspiel ein Ende bereiten und den albtraumhaften Saisonstart (mit zwei Heimniederlagen und dem Pokal-Aus) aus der mitunter noch immer labilen Psyche tilgen. Um 19.30 Uhr erwarten sie (wieder mit Kevin Jahn und weiter ohne Fabian Kienbaum) Soest. Der Gegner ging mit der Zielvorgabe in die Spielzeit, möglichst nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben. Mit acht Siegen gelang ihm dies bislang bravourös. Geht es nach Lorenzet („Die Chancen stehen gut, dass wir gewinnen.“), werden die Soester ab morgen aber auch mehr Abstand zum einzigen Aufstiegplatz der Liga halten.

Mit einem Sieg würde der LTV auf Rang zwei klettern. Gelingt den Opladenern beim Tabellenführer das, was die Leichlinger nicht schafften – Minden einen Punkt abzutrotzen –, ist sogar der Sprung nach ganz oben möglich. Aber solche Szenarien schiebt Lorenzet vorerst beiseite. Eine Herbstmeisterschaft sei nur schmückendes Beiwerk „Wichtig ist, dass wir so viele Punkte wie möglich holen“, gibt der Trainer vor und fügt unbescheiden hinzu: „am liebsten alle Punkte“. Für Bescheidenheit ist nach zuletzt 13:1 Punkten längst kein Platz mehr beim LTV. Und des letzten Restes der Unbeständigkeit wollen sie sich nach Möglichkeit morgen auch noch entledigen.

Quelle: RP

 
weitere Artikel
 
Links zu diesem Artikel
 

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Pfingsten: Sturm auf die Bäder

Ratingen

Pfingsten: Sturm auf die Bäder

Bei diesem Super-Wetter wird es in den Freibädern richtig voll. Im Lintorfer Allwetterbad geht man von 1000 Besuchern pro Tag aus, im Angerb ... mehr 

Zugeschlagen wie im Rausch

Mettmann

Zugeschlagen wie im Rausch

Ein Mettmanner (26), der zwei Frauen angriff und eine davon lebensgefährlich verletzte, sowie einen Welpen tötete, steht in Wuppertal vor Ge ... mehr 

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Video

Niedliche Freunde: Küken kuschelt mit Katze

Diese Katze ist entweder besonders schlafrunken oder einfach der beste Freund vom keinen Küken. Denn als dieses nach ihr pickt, kuschelt sie ... mehr 

MEHR

Basketball

Union liefert kaum Anlass zur Kritik

Die Formkurve von Basketball-Zweitligist Union Opladen zeigt weiter nach oben. Auch zu ungewohnter Zeit gewann die Mannschaft von Trainer Markus Pohle gestern Abend bei den Baskets Hagen mit 70:45 (31:20). VON sebastian Laule  mehr

 

Tischtennis

Glück des SSV rasch dahin

Auch am vorletzten Hinrunden-Spieltag in der Tischtennis-Landesliga war dem SSV Lützenkirchen kein Erfolgserlebnis beschieden. Einen unerwarteten Punktverlust mussten die Quettinger in der Bezirksklasse gegen den 1. FC Köln V hinnehmen. VON Thomas Jakobi  mehr