Radevormwald: Klaus-Peter Flosbach und CDA im Krankenhaus
zuletzt aktualisiert: 26.01.2009 - 17:14Radevormwald (RPO). Wie wichtig es für einen Bundespolitiker ist, ein Krankenhaus wie das des Johanniter-Ordens in Radevormwald zu besuchen, erklärte gestern Klaus-Peter Flosbach. Der Bundestagsabgeordnete der CDU betonte bei einem zweistündigen Besuch an der Siepenstraße, „nur so für die Anliegen und Probleme“ sensibilisiert zu werden, die Krankenhäuser nach Inkrafttreten der Gesundheitsreform haben oder glauben zu bekommen.
Die CDA Oberberg machte gestern in Radevormwald den Auftakt zu einer Besuchsreihe in allen oberbergischen Krankenhäusern. „Wir wollen, nachdem die Gesundheitsreform am 1. Januar in Kraft getreten ist, hören, wie die Stimmung ist“, erklärte Rolf Schäfer, Kommunal- und Kreispolitiker mit Schwerpunkt auf Sozialem und Gesundheit. „Außerdem wollen wir unser Krankenhaus damit unterstützen, dass es Marktführer in der Region bleibt.“
Die Häuser in Wipperfürth, Gummersbach und Marienheide werden von der CDA bis Mitte Februar besucht. Die Kliniken im Oberbergischen Kreis zu unterstützen, ist auch Ziel von Klaus-Peter Flosbach: „Die Versorgungslage im Kreis zu erhalten, ist für mich das A und O.“ Das dürften Peter Steffens, der Geschäftsführer der Radevormwalder Johanniter-Einrichtungen, und die anwesenden Mitarbeiter des Krankenhauses und der Altenpflege-Einrichtungen mit Interesse gehört haben.
Die Krankenhaus-Mitarbeiter horchten gestern Mittag auch auf, als Flosbach auf das gerade in Berlin geschnürte Konjunkturpaket zu sprechen kam: „Ausdrücklich ist darin erwähnt worden, dass auch in Versorgungseinrichtungen“, somit auch in Krankenhäuser, „investiert werden kann.“ Bei Schnitzel, Kartoffelsalat und anderen Leckereien aus der Krankenhausküche klang der Besuch gestern aus.
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