Radevormwald: Parken an der Tuchstraße und Shuttle
zuletzt aktualisiert: 25.09.2009 - 14:34Radevormwald (RPO). Für die Trauerfeier werden die Besucher zu Parkplätzen geleitet. Busse bringen sie zur Kirche.
Zahlreiche Trauergäste haben ihr Kommen zur Feier heute Abend in der Evangelischen Kirche Dahlerau, im Ortsteil Keilbeck am Siedlungsweg, zugesagt. Das berichtete gestern Dietmar Reuß, der Fachbereichsleiter für Soziales und Ordnung im Rathaus.
Bei der Stadtverwaltung hatten ihr Kommen bis gestern Nachmittag schon zugesagt Landesinnenminister Ingo Wolf, der auch am Dienstagnachmittag die Unglücksstelle bereits besucht hat, der Landrat des Oberbergischen Kreises, Hagen Jobi, der Oberbürgermeister von Wuppertal, Peter Jung, und der Bürgermeister von Schwerte, Heinrich Böckelühr. Erwartet werden zusätzlich Gäste aus der Stadt Velbert, der Stadt, aus der der verstorbene Busfahrer kommt. Gestorben sind bei dem Unglück ein Ehepaar (70 und 71) aus Schwerte sowie ein 38-jähriger Mann und eine 80-jährige Frau aus Radevormwald.
Besondere Verkehrsregelungen
Zur Trauerfeier für die bei dem Busunglück am Dienstag Verstorbenen wird es heute im Umfeld der Kirche einige Sonder-Verkehrsregelungen geben, teilte Reuß gestern mit. Auch die Polizei hat eine verstärkte Präsenz rund um die Wupperortschaften für heute angekündigt, erklärte Reuß.
Vom späten Nachmittag an wird es von der Wuppertalstraße Hinweisschilder zu den ausgewiesenen Parkplätzen geben. Die Gäste der Trauerfeier sollen möglichst an der Tuchstraße auf den Parkplätzen neben und unterhalb der Turnhalle der Grundschule Wupper parken können. „Dort ist Platz für etwa 100 Pkw“, sagte Reuß. Mitarbeiter der Stadt werden die Gäste zu den Parkplätzen führen.
Eingerichtet wird von dort ein Bus-Shuttle-Service, sagte Reuß. Der Bürgerbus und ein Bus der Wuppertal Stadtwerke, zu der der verunglückte Bus durch deren Tochterunternehmen Gerd Klingenfuß aus Velbert gehört, werden die Gäste zur Kirche fahren und später wieder zurück zu den Parkplätzen.
Siedlungsweg gesperrt
Der Siedlungsweg und der Platz vor der Kirche bleiben ab dem Nachmittag für die Ehrengäste der Trauerfeier gesperrt, erklärte der Ordnungsamtsleiter. Ein Teil der Plätze soll auch den Medienvertretern zur Verfügung gestellt werden, die sich für heute Nachmittag wieder zahlreich angesagt haben. Mitarbeiter der Stadtverwaltung werden sich auch an der Ausfahrt zum Schröderweg postieren, damit nicht von dort aus in den Siedlungsweg eingefahren wird. Dietmar Reuß bittet die Anwohner für diese Verkehrsbehinderungen um Verständnis.
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