Remscheid: Besonderer Anreiz für seltene Gäste
zuletzt aktualisiert: 29.10.2007Remscheid (RPO). Mit „Una notte magica“ fanden die Italienischen Wochen im Teo Otto Theater einen glanzvollen Abschluss. Damit Bella Italia in Foyer und auf der Bühne einziehen konnte, waren umfangreiche Planungen notwendig. So war Theater-Verwaltungsleiterin Viola Schwanicke nach dem offiziellen Teil zufrieden über den reibungslosen Ablauf.
Frau Schwanicke, die italienische Nacht ist schon ein bisschen Ihr Kind. Sind Sie nun erleichtert, dass der Festakt und der Auftritt der Opernstars so gut angekommen sind?
Schwanicke Ja, schon ein bisschen. Jetzt hoffe ich nur noch, dass auch der Tanz auf der Bühne genauso viel Anklang findet. Ich glaube, heute Nacht werde ich besonders tief schlafen.
Wie viel Zeit hat die Vorbereitung der Veranstaltung in Anspruch genommen?
Schwanicke Die ersten Vorgespräche haben wir schon vor einem Jahr geführt. Konkretisiert hat sich das Ganze dann im Frühjahr. Und seitdem haben wir Stück für Stück am Programm gearbeitet.
Gibt’s bei Ihnen persönlich eigentlich eine besondere Beziehung zu Italien?
Schwanicke (lacht) Natürlich gibt’s die.
Und wie sieht die aus?
Schwanicke Nun ja, zunächst war’s die Liebe. Da war ich allerdings 15. Damals hat es angefangen, dass ich häufig nach Italien gereist bin. Später habe ich dann Literaturübersetzen studiert, und das Hauptfach war Italienisch.
Dann freut Sie sicherlich die große Resonanz auf diesen Abend?
Schwanicke Ja, ganz bestimmt. Die Öffentlichkeitsarbeit für die gesamten Italienischen Wochen war sehr intensiv. Da ist wohl kaum ein Remscheider dran vorbei gekommen. Dass heute das Theater so gut besucht war, freut mich natürlich sehr. Da das Konzert ja gesponsert wurde, konnten wir es ja zu einem symbolischen Preis anbieten. Vielleicht war das auch ein Anreiz für die Menschen, die sonst nicht so häufig kommen.
Das Gespräch führte BM-Mitarbeiterin Stefanie Bona.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum



