Hilden/Solingen: Langer Stau auf der A 3 nach Lkw-Unfall
VON MARTIN OBERPRILLER - zuletzt aktualisiert: 03.09.2010 - 12:20Hilden/Solingen (RPO). Es war ein wahres Geduldspiel heute Morgen auf der Autobahn A 3. Nachdem ein Lkw-Fahrer gegen kurz nach acht Uhr morgens im Autobahnkreuz Hilden auf einen vor ihm stehenden Laster aufgefahren war, staute sich der Verkehr für mehrere Stunden. Glück im Unglück: Trotz des Aufpralls erlitt der auffahrende Brummi-Kapitän nur leichte Verletzungen.
Der Mann musste später von der Solinger Feuerwehr, die zwischen der Raststätte Ohligs sowie dem Hildener Kreuz für die Autobahn zuständig ist, aus seinem umgekippten Führerhaus befreit werden. „Er war mit den Beinen eingeklemmt“, berichtete der Einsatzleiter später.
Dass der Unfall ein vergleichsweise glimpfliches Ende nahm, ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass der Lkw, auf den der Unglücksfahrer auffuhr, relativ niedrig war.
Insgesamt waren drei Transporter in den Unfall verwickelt. Der zweite Laster schob sich nämlich noch in ein drittes Fahrzeug. Die beiden außerdem beteiligten Lkw-Fahrer, ein 46-jähriger Düsseldorfer und ein 47-jähriger Lingener, blieben unverletzt.
Es bildete sich ein bis zu acht Kilometer langer Stau, da die Autobahn in Richtung Oberhausen zunächst komplett gesperrt werden musste. Gegen Mittag hatte sich dann die Verkehrlage auf der A 3 wieder beruhigt.
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