Schwimmen: Eifrige Medaillensammler
VON MICHAEL IN'T ZANDT - zuletzt aktualisiert: 11.11.2009Nahezu 400 Aktive aus 17 Vereinen waren beim "4. Remscheider Sparkassenpokal" am Start. Die Delegation des Ausrichters SG Remscheid überzeugte mit vielen Podestplätzen und persönlichen Bestzeiten. Auch beim Wermelskirchener TV gab es Grund zum Jubeln.
Volles Haus gab es am vergangenen Wochenende im Sportbad am Park. Die SG Remscheid hatte zum vierten Mal zum "Remscheider Sparkassenpokal" eingeladen. 17 Vereine waren der Einladung gefolgt. Fast 400 Schwimmerinnen und Schwimmer traten bei fast 2300 Einzelstarts gegeneinander an und kämpften um die Pokale. Das Team des Ausrichters schickte 49 Aktive ins Rennen, die mit 60 ersten und jeweils mehr als 40 zweiten und dritten Plätzen in den Einzelwettkämpfen sowie nahezu 300 persönlichen Bestzeiten für eine sehr erfreuliche Bilanz sorgten.
Besonders erfolgreich waren bei den Damen Rebecca Feldhoff (Jahrgang 2000), die insgesamt achtmal Gold gewann, Leonie Andrea Matzner (Jg. 97) mit siebenmal Gold, Saskia Käs (Jg. 93) und Chantal Forßmann (Jg. 96) mit je sechs ersten Plätzen sowie Nina Behrend, Saskia Liedgens (beide Jg. 94) und Ann-Kathrin Gillmann, die jeweils viermal den obersten Podestplatz eroberten. Bei den Herren überzeugte einmal mehr Michel Beitzer (Jg. 2000) mit sechsmal Gold. Fabian Schnöring (Jg. 95) landete fünfmal auf dem ersten Platz.
Pokale für Meli und Delkeskamp
Für die Aktiven des Wermelskirchener TV war diese Veranstaltung der letzte Wettkampf auf der 25-Meter-Bahn in diesem Jahr. Den größten Erfolg verbuchte Elena Meli (Jg. 98) mit fünf Goldmedaillen und einem Pokal, den sie für den Sieg 50m Freistil bekam. Einen Pokal und sechs weitere Medaillen holte Jan Delkeskamp. Auch Celine Beccera (beide Jg. 99) betätigte sich als eifrige Sammlerin und machte sich ebenfalls mit sechsmal Edelmetall auf den Heimweg. Alex Iliescu holte für den WTV vier weitere Medaillen. Theresa Herget komplettierte die Sammlung mit Gold über 100 Meter Rücken. Ihre Schwester Luisa musste unglücklicherweise dreimal mit dem vierten Platz Vorlieb nehmen. Charlotte vom Stein, Yana Koll und Steffen Soyka schwammen persönliche Bestzeiten, die das gute Mannschaftsergebnis abrundeten. Zudem sammelten die Nachwuchsschwimmer Max Gallus und Eric Grollmich ihre ersten Erfahrungen bei dem gut besetzten Wettkampf.
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