Motorsport: Spaß ja, Zielflagge nein
zuletzt aktualisiert: 27.05.2009Für den Remscheider Dr. Thomas Stoltz, Jan Ullrich, Mike Kluge und Harry Becker wurde es leider nichts mit der Zielankunft. Der Dieselspeed-BMW 335d von "Doc Tom and friends" erwies sich, wie schon in den Testrennen, als sehr anfällig. Erst blieb der frühere Tour de France-Sieger Ullrich mit defekter Kupplung liegen, dann platzte der Turbolader und nach 14,5 Stunden sorgte ein Getriebeschaden mangels Ersatz für das endgültige Aus. "Wir hatten reichlich Spaß und konnten viel Geld für die Christiane-Eichenhofer-Stiftung sammeln. Leider haben wir das Ziel nicht gesehen", sagte Stoltz. "Es gibt aber Überlegungen, dass wir beim Sechs-Stunden-Rennen am 18. Juli noch mal an den Start geht. Dann aber mit meinem eigenen, Rosanne genannten BMW M3", fügte "Doc Tom" an.
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