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Urteil des Bundesarbeitsgerichts

Ostersonntag ist kein Feiertag

Wenn man clever und frühzeitig plant, kann man mehr aus seinen Urlaubstagen rausholen. Legt man seinen Urlaub auf Wochen mit Feiertagen, muss man weniger Urlaubstage nehmen, um mehr Urlaub am Stück zu bekommen. Lesen Sie hier, wie Sie 2010 Ihre freien Tage planen können. Ganz so gut sieht es dieses Jahr allerdings nicht aus. Einige Feiertage fallen leider auf Wochenenden.

Der Ostersonntag ist kein gesetzlicher Feiertag. Daher haben Arbeitnehmer auch keinen Anspruch auf einen Feiertagszuschlag. So lautet eine Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt. mehr 

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Bundesarbeitsgericht

Betriebsräte dürfen sich politisch äußern

Das Betriebsverfassungsgesetz von 1952, umfassend erneuert in den Jahren 1972 und 2001, legt fest, was Betriebsräte sind, was sie dürfen - und was nicht.

Arbeitgeber können ihrem Betriebsrat keinen politischen Maulkorb verpassen. Nach einem am Mittwoch verkündeten Grundsatzurteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in Erfurt sind nur parteipolitische Äußerungen untersagt. mehr 

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Urteil

Lange Raucherpausen sind kein Kündigungsgrund

Seit Anfang des Jahres gelten in fast allen Bundesländern neue Nichtraucherschutzgesetze. In öffentlichen Einrichtungen wie Behörden, Krankenhäusern und Schulen darf nicht mehr geraucht werden. Lesen Sie hier, welche Regelungen am Arbeitsplatz gelten.

Weil er seine Arbeit für stundenlange Rauchpausen unterbrach, war ein Arbeitnehmer fristlos entlassen worden. Er klagte gegen die Kündigung und das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz gab ihm Recht. mehr 

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Tränen und Ausraster vermeiden

Auf eine Kündigung möglichst cool reagieren

Nach einer Kündigung ist der Schock groß. Welche juristischen Schritte Arbeitnehmer unternehmen können, verrät das Forum Kündigungsschutz im Internet.

Auch wenn einem danach ist: Bei einer Kündigung sollte man möglichst Tränen und Wutausbrüche vermeiden. Um im Moment der schlechten Nachricht das Gesicht und auch seine Chancen zu wahren, sollte man einen so kühlen Kopf wie möglich bewahren. mehr 

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Urteil

NPD-Mitgliedschaft ist kein Kündigungsgrund

Die Geschichte der Rechtsprechung ist reich an verwunderlichen Kündigungs-Urteilen. In allen gilt den Richtern der Grundsatz: Bei eine Straftat zu Ungunsten des Arbeitgebers darf der fristlos kündigen. Hier einige Beispiele.

Arbeitgeber dürfen einen Mitarbeiter nicht entlassen, weil er Mitglied der NPD ist. Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg gab einem Verwaltungsangestellten mit seiner Klage Recht. mehr 

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Urteil

Zu gutes Arbeitszeugnis ist nicht sittenwidrig

Für Arbeitnehmer sind Arbeitszeugnisse wichtige Bewerbungsunterlagen. Weil sie laut Gesetzgeber wohlwollend formuliert sein müssen, haben sich bestimmte Geheimcodes etabliert. Personalchefs können aus ihnen herauslesen, wie der ehemalige Arbeitgeber den Bewerber tatsächlich beurteilt. Doch Vorsicht: Nicht hinter jeder Formulierung muss der Geheimcode stecken. Vielleicht war der Zeugnisschreiber auch nur unwissend oder ungeschickt. Beispiele für die Geheimcodes lesen Sie hier. Quelle: Leaderspoint.de

Ein Arbeitszeugnis ist nicht sittenwidrig, wenn die Leistung eines Mitarbeiters darin zu positiv bewertet wird. Das hat das Landesarbeitsgericht Nürnberg entschieden. mehr 

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"Offensichtlich ungeeignet"

61-Jähriger scheitert mit Diskriminierungsklage

Eine Studie von Karrierebibel.de und Alma-Mater zeigt, warum Bewerber durchfallen. Eine Übersicht über die zehn wichtigsten Gründe.

Ein 61-jähriger Bewerber ist mit seiner Klage wegen Altersdiskriminierung gescheitert. Sein Wunschposten als Vertriebsleiter sei anderweitig besetzt worden, weil der Kläger offensichtlich ungeeignet war, heißt es in einem Beschluss des Landesarbeitsgerichts Köln. mehr 

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Kündigung nach Pfandflaschen-Klau

Reinigungskraft einigt sich mit Arbeitgeber

Die Geschichte der Rechtsprechung ist reich an verwunderlichen Kündigungs-Urteilen. In allen gilt den Richtern der Grundsatz: Bei eine Straftat zu Ungunsten des Arbeitgebers darf der fristlos kündigen. Hier einige Beispiele.

Weil sie Pfandflaschen aus Mülleimern eingesammelt und nach Hause mitgenommen hatte, war eine schwerbehinderte Reinigungskraft aus Bad Oldesloe entlassen worden. Nun hat sie sich mit dem Arbeitgeber in einem Vergleich geeinigt. mehr 

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Beschäftigter siegt vor Gericht

Auch scharfe Kritik kein Kündigungsgrund

Die Geschichte der Rechtsprechung ist reich an verwunderlichen Kündigungs-Urteilen. In allen gilt den Richtern der Grundsatz: Bei eine Straftat zu Ungunsten des Arbeitgebers darf der fristlos kündigen. Hier einige Beispiele.

In einem mit Spannung erwarteten Urteil hat das Landgericht Baden-Württemberg einem Arbeitnehmer Recht gegeben, der seinen Arbeitgeber hart und öffentlich scharf kritisiert hatte. Er dürfe nicht entlassen werden, urteilten die Richter. mehr 

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Studie

Jeder Zweite surft im Job auch privat

Jeder Zweite surft während der Arbeitszeit privat im Netz. Hier gibt es Tipps zur privaten Internet-Nutzung im Job.

Einer Studie zufolge verwendet jeder zweite berufliche Internet-Nutzer (49 Prozent) das Web während der Arbeitszeit auch für private Zwecke. Das hat der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mitgeteilt. Einige Hinweise zur rechtlichen Lage. mehr 

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Urteil

Kein Urlaubsanspruch an Karneval oder Geburtstag

Wenn man clever und frühzeitig plant, kann man mehr aus seinen Urlaubstagen rausholen. Legt man seinen Urlaub auf Wochen mit Feiertagen, muss man weniger Urlaubstage nehmen, um mehr Urlaub am Stück zu bekommen. Lesen Sie hier, wie Sie 2010 Ihre freien Tage planen können. Ganz so gut sieht es dieses Jahr allerdings nicht aus. Einige Feiertage fallen leider auf Wochenenden.

So schön es auch wäre: Einen Anspruch auf freie Tage an Karneval oder Geburtstagen gibt es nicht, selbst wenn dies bisherige Praxis in einem Unternehmen war. mehr 

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Urteil

Altersabhängiges Gehalt ist unzulässig

Der Bund der Steuerzahler geht davon aus, dass viele Arbeitnehmer ab Januar 2010 wegen Änderungen bei Steuern und Gebühren netto mehr von ihrem Gehalt haben. Doch wie viel man profitiert, hängt von der persönlichen Situation ab. Hier einige Beispiele.

Ein Arbeitnehmer muss sich nicht mit weniger Gehalt begnügen, wenn er die gleiche Tätigkeit wie sein älterer Kollege ausübt. Altersabhängige Gehaltsstufen sind eine verbotene Diskriminierung. mehr 

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Arbeitsrecht

Kündigung wegen schlechter Deutsch-Kenntnis

Nach einer Kündigung ist der Schock groß. Welche juristischen Schritte Arbeitnehmer unternehmen können, verrät das Forum Kündigungsschutz im Internet.

Mangelnde Deutschkenntnisse sind ein berechtigter Kündigungsgrund - auch bei körperlichen Tätigkeiten in Gewerbebetrieben. Das hat das Bundesarbeitsgericht in Erfurt am Donnerstag entschieden. mehr 

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Ratgeber Arbeitsrecht

Änderungskündigung: So reagieren Sie richtig

Wenn die Änderungskündigung kommt, heißt es: strategisch nachdenken. "Der Arbeitnehmer hat vier Möglichkeiten, zu reagieren", sagt Arbeits- und Sozialrechtlerin Nathalie Oberthür vom Deutschen Anwaltverein (DAV).

In der Krise greifen Arbeitgeber vor einer Kündigung häufig zum vorletzten Mittel, der Änderungskündigung - etwa, um den Lohn neu zu vereinbaren. Wir geben Tipps, wie sich Arbeitnehmer verhalten sollten. mehr 

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Gericht gibt Arbeitnehmer Recht

Viele Klobesuche - Gehalt gekürzt

Die Geschichte der Rechtsprechung ist reich an verwunderlichen Kündigungs-Urteilen. In allen gilt den Richtern der Grundsatz: Bei eine Straftat zu Ungunsten des Arbeitgebers darf der fristlos kündigen. Hier einige Beispiele.

Ein Arbeitgeber hatte minutiös aufgezeichnet, wie oft sein Angestellter die Toilette aufsuchte und ihm daraufhin über 680 Euro vom Gehalt abgezogen. Das ist unzulässig, befand das Arbeitsgericht Köln. mehr 

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Europäischer Gerichtshof

Kündigungsfristen verstoßen gegen EU-Recht

Nach einer Kündigung ist der Schock groß. Welche juristischen Schritte Arbeitnehmer unternehmen können, verrät das Forum Kündigungsschutz im Internet.

Das deutsche Arbeitsrecht verstößt mit gegen EU-Recht. Bei der Kündigungsfrist erst Beschäftigungszeiten ab dem 25. Lebensjahr zu berücksichtigen, sei mit dem Diskriminierungsverbot nicht vereinbar. Das entschied der Europäische Gerichtshof in Luxemburg am Dienstag. mehr 

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Bundesarbeitsgericht

Blaumachen mit Ansage: Kündigung droht

Die Geschichte der Rechtsprechung ist reich an verwunderlichen Kündigungs-Urteilen. In allen gilt den Richtern der Grundsatz: Bei eine Straftat zu Ungunsten des Arbeitgebers darf der fristlos kündigen. Hier einige Beispiele.

Wer seinem Chef mit Blaumachen droht, riskiert die Kündigung. "Krankfeiern" mit Ansage kann sogar zu einer fristlosen Entlassung führen. Das geht aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts hervor. mehr 

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So schreiben Sie mit Stil

Der E-Mail-Knigge

Wie auch in der "klassischen" geschäftlichen Korrespondenz gibt es bei einer Business-E-Mail einige Regeln zu beachten. Wir sagen Ihnen, welche.

Der gute, alte Brief auf Papier ist fast Geschichte. Stattdessen werden E-Mails in Sekundenschnelle hin- und hergeschickt. Dennoch bleibt in Stilfragen vieles beim Alten, meint Stil- und Etikettetrainerin Lis Droste aus Frankfurt.  mehr 

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Der bundesweite Wettbewerb "Büro & Umwelt" sucht die umweltfreundlichsten Büros Deutschlands. Doch was kann man am Arbeitsplatz tun, um der Umwelt einen Dienst zu erweisen? Nicht so viel Papier verbrauchen ist schon einmal ein Anfang. Das Bundesumweltministerium gibt auf seinen Seiten einige Tipps.
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