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Jeder, der im Internet surft, hinterlässt Spuren. Immer öfter kommt es vor, dass Hacker das individuelle Surfverhalten eines Nutzers nachvollziehen und anschließend gezielt manipulieren. Tipps, wie Sie sich vor Angriffen schützen können, finden Sie hier.
Bei Anbietern kostenloser E-Mail-Postfächer kann der Nutzer einen Fantasienamen angeben und so anonym bleiben.
Wer unbekannt auf Websites surfen möchte, sollte einen Anonymisierungsdienst nutzen. Dabei werden die Web-Adressen nicht in den Browser eingegeben, sondern in ein vorgeschaltetes Programm.
Keylogger sind Datenspione, die sich heimlich auf dem PC einnisten und Tastatureingaben des Nutzers aufzeichnen und weiterleiten. Ein bekanntes Programm gegen Keylogger ist die kostenlose Software "Anti-Keylogger".
Spezielle Sicherheitssoftware kann Daten verschließen und E-Mails mit Passwort versenden. Geheime Daten kann der Anwender sogar in Bildern und Audio-Dateien verstecken.
Landen Dateien nur im Windows-Papierkorb, verschwinden sie nicht physikalisch von der Festplatte. Programme wie "Disk Wiper" überschreiben zu löschende Daten gleich viermal mit verschiedenen Zeichenfolgen.