Microsoft zieht Update aus dem Verkehr

So werden Sie das fehlerhafte Windows-Update wieder los

München. Ein Update für Microsofts Betriebssystem Windows sorgt für Probleme. Eigentlich sollte das am 12. August veröffentlichte Update mit dem Namen MS14-045 Sicherheitslücken schließen. Doch bei zahlreichen Anwendern sorgt es für Computerabstürze und Startprobleme. mehr

Investitionen von rund 100 Euro

Alte Computer für Abschied von Windows XP aufrüsten

Seit dem 8. April ist Schluss für Windows XP. Auch auf alten Computern sollte inzwischen Windows 7 oder 8 installiert sein. Sollte. Viele Rechner laufen aber noch mit XP. Umrüsten ist möglich, das geht allerdings nur mit ein wenig neuer Hardware - mehr als 100 Euro müssen Nutzer aber nicht investieren. mehr

Support-Ende für Windows XP

"Panikmache": Stadt Emmerich ignoriert Hacker-Gefahr

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) warnt seit Monaten vor Hacker-Angriffen. Die Stadt Emmerich rüstet ihre Rechner trotzdem nicht wie empfohlen nach: Die Warnungen vor der Sicherheitslücke seien nur "Panikmache". Von Aaron Clamannmehr

Microsoft

Wichtiges Update von Windows 8.1 ist da

Windows 8 ist inzwischen auf vielen neuen Rechnern installiert. Manchen Nutzern ist die Kacheloberfläche aber noch immer ein Dorn im Auge. Für sie hat Microsoft ein Update veröffentlicht, das die Bedienung wieder näher an den gewohnten Desktop rückt. mehr

Support-Ende für Windows XP

Wie groß ist jetzt das Risiko wirklich?

Dass ein Hersteller Werbung dafür macht, seine Software nicht zu benutzen, ist eher ungewöhnlich. Doch Microsoft tut genau das: Seit Monaten versucht das Unternehmen, die letzten Windows-XP-Nutzer davon zu überzeugen, das Betriebssystem aufzugeben. Das hat gute Gründe. Was müssen Nutzer jetzt tun? mehr

Support-Ende für Windows XP

Verwaltungsrechner werden im Kreis Kleve umgestellt

Der Softwarehersteller Microsoft stellt am 8. April den Support für sein Betriebssystem Windows XP ein. Das bedeutet, dass es in Zukunft keine Aktualisierungen geben wird, die zum Beispiel Sicherheitslücken schließen könnten. Nutzer, die weiter mit dem System arbeiten wollen, sehen sich in Zukunft einem gestiegenen Risiko für Hacker-Angriffe ausgesetzt. Dieses Risiko kann sich die öffentliche Verwaltung, die mit sensiblen Daten der Bürger arbeitet, nicht leisten und stellt ihre Computer um. Allein bei der Kreisverwaltung in Kleve sind 700 Rechner betroffen. Von Aaron Clamannmehr