Der vierte Teil der Assassin’s Creed-Reihe trägt den Zusatz „Revelations“ – Enthüllung. Das klingt nach einem Ende. Und tatsächlich ist es das auch.
Nicht des Franchise oder des Kampfes zwischen Templern und Assassinen. Es ist das Ende der Geschichte um Ezio Auditore da Firenze und des Ausflugs in die Renaissance.
Ezio ist älter geworden und wirkt mit den ergrauten Haaren gelassener – auch wenn die deutsche Synchron-Stimme nicht so recht dazu passen möchte.
Dieses Mal aber ist man in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, des Jahres 1511 unterwegs.
Und immer noch klettert man auf Gebäude, springt von Vorsprüngen..
...und muss sich durch Gegner-Massen kämpfen oder seine Feinde – ganz dem Titel entsprechend – hinterrücks und unerkannt erledigen.
Großes Lob gibt es erneut für die liebevoll und detaillierte Gestaltung des Settings.
Das 500 Jahre alte Konstantinopel wirkt so echt und voller Leben, dass man sich tatsächlich in die Metropole der Renaissance zurückversetzt fühlt.
Hier noch weitere Screenshots aus dem Spiel.