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Black Friday und Cyber Monday - die größten Mythen

Der Black Friday und Cyber Monday stehen vor der Tür - die vielleicht umsatzstärksten Tage des Jahres. Im Folgenden ein paar Mythen rund um den Black Friday.

Black Friday und Cyber Monday - die größten Mythen

Der Black Friday findet nur am 24. November statt

Der Begriff "Black Friday" kommt aus den USA und bezeichnet hier tatsächlich den Freitag nach Thanksgiving, an dem lokale Geschäfte mit hohen Rabatten werben. In Deutschland findet der Black Friday vor allem im Internet statt. Viele Verkaufsaktionen beginnen zudem schon am Abend oder in der Woche vor dem Black Friday und dauern das ganze Wochenende lang bis zum Cyber Monday (27. November).

Black Friday und Cyber Monday - die größten Mythen

Der Black Friday hat einen offiziellen Veranstalter

Genauso wie früher der Sommer- und Winterschlussverkauf findet auch der Black Friday dezentral statt. Zahlreiche Händler räumen Kunden unabhängig von einander und von ihren Marketing-Partnern Rabatte ein und bewerben ihre Verkaufsaktionen über viele verschiedene Kanäle. Einen offiziellen Veranstalter oder Organisator des Black Friday gibt es nicht.

Black Friday und Cyber Monday - die größten Mythen

Der Black Friday ist in Deutschland noch recht neu

So neu nun auch nicht. Bereits 2006 hat Apple anlässlich des Black Fridays als erster Händler Rabatte auf seine Produkte im Online-Shop eingeräumt. In den Folgejahren nutzte eine steigende Zahl von Händlern den Black Friday, um mit Preisnachlässen für sich zu werben. 

Black Friday und Cyber Monday - die größten Mythen

Rabatte sind nur über bestimmte Portale verfügbar

Der Verkauf findet auch am Black Friday und Cyber Monday in den jeweiligen Online-Shops und Geschäften statt. Wer nach Sonderangeboten bei seinem "Stamm-Händler" sucht, kann dessen Shop folglich wie gewohnt im Browser aufrufen. 

Black Friday und Cyber Monday - die größten Mythen

Händler senken ihre Preise um bis zu 90 Prozent

Am Black Friday werben tatsächlich viele Händler mit hohen Rabatten. Zu verschenken haben sie aber nichts. In den vergangenen Jahren bezog sich der angegebene Rabatt oft auf den Unverbindlichen Verkaufspreis (UVP) - selbst dann, wenn Produkte auch sonst ohnehin schon unterhalb des UVP verkauft wurden. Je höher der angegebene Rabatt, desto skeptischer sollten Konsumenten sein und Preise mit Preisvergleichsportalen vergleichen. In den letzten Jahren lag die tatsächliche Preisersparnis gegenüber dem Marktpreis so beispielsweise bei Elektronikartikeln bei etwa 20 Prozent.

Black Friday und Cyber Monday - die größten Mythen

Sparen kann man am Black Friday nur im Internet

"Black Friday" und "Cyber Monday" sind Marketingbegriffe, die Konsumenten vor allem im Internet begegnen. Sonderangebote finden Konsumenten aber auch das ganze Jahr über in lokalen Geschäften. Wer am Black Friday und Cyber Monday im Internet nicht das für ihn passende Angebot findet, sollte deshalb durchaus einmal einen Einkaufsbummel durch die Innenstadt machen.

Black Friday und Cyber Monday - die größten Mythen

Der Black Friday ist die letzte Chance vor Weihnachten, noch einmal ordentlich zu sparen

(Künstliche) Verknappung ist einer der ältesten Verkaufstricks - und ein Argument, das auch am Black Friday nur bedingt zutrifft. Zwar sind manche Angebote nur begrenzt verfügbar, aber auch nach dem Black Friday bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, günstig einzukaufen. Das ganze Wochenende nach dem Black Friday und auch am Montag danach, dem Cyber Monday, bieten Händler Rabatte an. Und auch im Dezember veranstalten viele Online-Shops traditionell "Adventskalender-Aktionen", bei denen Konsumenten das eine oder andere Schnäppchen machen können.

Die Tipps wurden zusammengestellt von dem Portal Mydealz.