"Betreten der Baustelle verboten - Eltern haften für ihre Kinder". Wer aber haftet für den Pfusch beim Kölner U-Bahnbau? Nun, das ist Sache der Gerichte. Im Internet dagegen kümmert man sich darum, sich über die Domstadt lustig zu machen. Getreu dem Motto: Wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen. Einige Netzfundstücke.
Beim Satiremagazin "Titanic" kann diese Postkarte bestellt werden.
Foto: Screenshot dazzledorf.net
Dieses Foto aus den Tage nach dem Zweiten Weltkrieg steht derzeit hoch im Kurs bei den Leuten, die sich über Köln und den U-Bahnbau lustig machen wollen.
Foto: Screenshot daily-ivy.de
Hier bleibt die Stadt stehen, dafür gerät der Dom in arge Schieflage.
Foto: Screenshot ichblogdich.de
Dieser Blogger hat gleich die komplette Stadt in einem riesigen Krater verschwinden lassen. Nur das Ortseingangsschild verrät, was hier einmal stand.
Foto: Screenshot papierbeisser.blog.de
Auch hier ist von der Stadt nicht viel übrig geblieben. Immerhin der Dom zeigt sich standhaft.
Foto: ksta.stadtmenschen.de
Auch der "Kölner Stadtanzeiger" nimmt die Domstadt mit dem bereits bekannten Motiv auf die Schippe.
Foto: RPO/Johannes Bornewasser
Klar, dass sich die Düsseldorfer eine solche Steilvorlage beim Rosenmontagszug nicht entgehen lassen: Der Boden wankt, der Jungfrau platzt deshalb der Rock, der blinde Kölner bützt an der falschen Stelle.
Selbstironie beim Kölner Rosenmontagszug: Der Elefant sitzt aus, die Affen sehen, hören, sagen nichts. Kölle Alaaf!