Auf der Internetseite bedjump.com werden regelmäßig Bilder von Menschen in Hotelbetten eingestellt.
Die Aufnahmen sprechen für sich.
Meditation ist beim Springen besonders beliebt.
Mode spielt nur eine untergeordnete Rolle. Hier geht's im Ausgehlook ins Bett.
Das fliegende Kissen - ebenfalls ein Hit.
Zumindest hat sich dieser unfeine Herr die Socken ausgezogen.
Besonders beliebt für das Hotelbettensprung-Inszenieren ist offenbar auch der Pelz.
Der aber kommt erst mit einer aparten Geste so richtig zur Wirkung.
Auch Bräute können fliegen.
Das erinnert dann aber doch mehr an die X-men.
Das Modell 60s hüpft ebenfalls recht anschaulich.
Ziel: Immer höher und höher und höher.
Das nennen wir wagemutig.
Er liebe den Ausdruck auf ihren Gesichtern, sagte einst Bedjump.com-Gründer Gründer Chris Clark.
Das ist doch Freude pur, oder? Auch dieser Ausdruck im Sprungstil "Cross" macht was her.
Dasselbe Zimmer, ein anderer Springer.
Von nachträglich beklagten Schäden an Betten oder an Leib und Leben ist im Übrigen nichts bekannt.
Direkt vom Fahrradsattel in die Poofe. Der Helm kann ja nicht schaden.
Der Kollege turnt gleich hinterher.
Jetzt beteiligt sich sogar Pacman an bedjump.com.
Achten Sie nochmal auf den Gesichtsausdruck.
Er changiert zwischen gespannter Erwartung und der reinen Freude.
Übrigens: Auch Bilder, bei denen der Auslöser etwas spät gedrückt wurde, können Spaß machen!