Der Künstler Aaron Hobson hat über Google Street View Panorama-Szenen der wohl entlgensten Orte der Welt gesammelt. Stundenlag folgte er am Rechner dem Verlauf der Straßen, immer tiefer hinein in die Einsamkeit. Wie etwa hier auf einer norwegischen Hochebene.
Dabei sind überwältigenden Aufnahmen entstanden, alle nachbearbeitet am PC. Eine Pfütze, Wolken, ein verlassenes Haus in Crotone, Italien.
Manchmal sind auch Menschen zu sehen. Lebendig wirken sie nicht. Eine Szene aus Prejmer in Rumänien.
Inverallochy, Schottland. Wer lebt hier? Warum? Hobsons Bilder werfen immer wieder Fragen auf.
Ein Waldweg. Saint-Nicolas-de-la-Grave in der Nähe der Pyrenäen, Frankreich
Sackgasse. Ein Autowrack. Hier in Kapstadt, Südafrika, kommt selbst Google Street View nicht weiter.
Buena Vista in Mexiko. Auf der Fassade sind Plakate mit nackten Frauen zu sehen. Der Rest ist grau.
Blick aus einer Gasse in Dearagon, Spanien.
Wie eine Modelllandschaft. Ein Panorama von Posada de Valdeón, Spanien.
Absurde Welt. Ein Stop-Schild im Nirgendwo. Route 17 in Südafrika.