Hierzulande sorgt der umstrittene Google-Dienst Street View für hitzige Diskussionen. In anderen Ländern sind die Google-Autos bereits kreuz und quer durch Städte gefahren und haben jedes Detail fotografiert, das ihnen vor die Linse kommt. Darunter ist die ein oder andere Kuriosität zu entdecken. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl.
Schmutz auf der Kameralinse oder Gott und sein Sohn Jesus? Im Oktober sorgte diese verschwommene Erscheinung über dem Himmel des Schweizer Orts Quarten im Kanton St. Gallen.
Selbst die Pinguine in der Antarktis sind nicht mehr vor Google sicher: Seit Anfang Oktober 2010 sind einige ausgewählte Locations am Südpol online.
Gleichzeitig ging auch Street View für Brasilien an den Start. Diesem Mann in Belo Horizonte hat es wohl auf den Magen geschlagen.
Street View zeigt nicht nur Häuserfassaden, sondern immer auch Teile des Alltagsgeschehens. Polizei und Kriminalität ist im Fall von Brasilien ein häufiges Motiv.
Hier haben die brasilianischen Ordnungshüter einen Unfall gebaut.
in Sao Paulo brennt ein VW-Bus vor sich hin.
Nicht alle Menschen sind Google freundlich gesonnen - wie dieser Ire.
Kleiner Unfall in Mexiko: Eine Schülerin hat - offenbar irritiert vom Google-Wagen - das Gleichgewicht verloren und sich auf den Hosenboden gesetzt, wie man rechts oben im Bild sieht.
Jetzt wird es tierisch: Diese Möwe im britischen Seebad Brighton hat offenbar so etwas wie ein Fischstäbchen ergattert.
Viele Menschen freuen sich, im Gegensatz zu deutschen Bedenkenträgern, über die Street-View-Autos - wie dieser Junge in den Niederlanden.
Eine südenglische Badenixe posiert für Google.
Der Besitzer des linken Hauses hat ein Problem mit der US-amerikanischen Telefongesellschaft AT & T. "Hört auf, mich zu belästigen!" steht auf dem Schriftzug in San Francisco.
Auf Korsika hat sich eine Kuh verlaufen.
Fehler in Computerspielen und bei Anwendungen nennt man gemeinhin Bug - Wanze. Auch Street View scheint davor nicht gefeit.
In St. Louis (USA) liegt ein einsamer Reifen auf der Straße.
Diese Jungs in Südafrika nutzen die abschüssige Straße für ein kleines Rennen auf Rollbrettern.
Ganz besonders skurril geht es auf Sizilien zu. Dort läuft ein Mann mit drei Beinen umher.
Nochmal Sizilien: Der Mofafahrer hat keine Augen für den Verkehr.
Ach, den kennt man doch: In Cambridge am Straßenrand steht Sherlock Holmes.
Im norwegischen Bergen sitzen die Menschen offenbar in Taucheranzügen am Straßenrand und sonnen sich. Aber nur bis das Google-Auto vorbeigefahren ist...
...dann springen sie nämlich auf und nehmen mit gefährlichen Utensilien die Verfolgung auf...
...und sie lassen sich nur schwer abschütteln. Jaja so sind sie, die Norweger.
In - und vor - dieser Garage irgendwo in Pittsburgh gehen merkwürdige Dinge vor sich. In der Garage spielt das Double von Doc Emmet Brown aus "Zurück in die Zukunft" mit dem Flux-Kompensator herum. Davor stehen zwei merkwürdige, ganz besonders herzliche Wissenschaftler.
Und in Oxford, das bekanntermaßen weit vom Meer entfernt liegt, ist man nicht vor Haiangriffen sicher.
Huhu! Vor dem British Museum in London steht "Paddington Bear" auf dem Bürgersteig und winkt.
Diese Bengel im französischen Loire basteln offenbar eine Stolperfalle zwischen den beiden Pfosten.
Im Norden Pittsburghs fährt der Google-Wagen mitten durch eine Musikkapelle.
Und noch ein Heimspiel für Google: Das Foto-Auto fährt an der Konzernzentrale im kalifornischen Mountain View vorbei und wird von vielen Mitarbeitern jubelnd begrüßt.