| 19.18 Uhr

Werbeverbot bei Kurznachrichtendienst
Twitter straft Russia Today und Sputnik ab

Twitter straft Russia Today und Sputnik ab
Das Twitter-Icon auf einem Handy. (Symbolbild) FOTO: ap, MR
Bangalore. Die russischen Medienunternehmen Russia Today und Sputnik dürfen künftig nicht mehr auf dem Kurznachrichtendienst Twitter werben. Schon im vergangenen Monat hatte Twitter mehr als 200 russische Konten gesperrt.  

Damit ziehe man die Konsequenz aus Erkenntnissen der US-Geheimdienste, dass beide Firmen auf Geheiß der Regierung in Moskau versucht hätten, die US-Präsidentenwahl 2016 zu beeinflussen, teilte Twitter am Donnerstag mit.

Im vergangenen Monat hatte Twitter mitgeteilt, rund 200 mit Russland in Verbindung stehende Konten gesperrt zu haben. Die Regierung in Moskau weist die Vorwürfe zurück.

(REU)
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Twitter straft Russia Today und Sputnik ab


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.