Zugang zu Nachrichten-Daten: Indien nimmt auch Google und Skype ins Visier
zuletzt aktualisiert: 02.09.2010 - 08:02Neu-Delhi (RPO). Neben einen Zugriff auf Blackberry-Daten will Indien nun auch Zugang zu den Servern von Google und Skype. Innenminister G.K. Pillai sagte, eine entsprechende Forderung werde an Google zugestellt.
Der US-Konzern teilte mit, bislang kein derartiges Schreiben erhalten zu haben. Indien hat vom Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) Zugang zu den Kurznachrichten- und E-Mail-Diensten verlangt.
Die Regierung argumentiert, dass Extremisten die Technik zur Vorbereitung von Anschlägen nutzen könnten. RIM droht damit der Ausschluss von einem der am schnellsten wachsenden Telekommunikationsmärkte.
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Quelle: RTR/das
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